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plus Magazin Eine Kleidergöße schlanker

Fotos: Heide Benser/Corbis, Image Source/Corbis, Mimi Haddon/Getty Images, Ralf Nau/Getty Images, Ocean/Corbis, Siri Stafford/Getty Images, PR (3), privat (2) Sie haben keine Lust mehr auf das Färben? So gelingt der Ausstieg – mit Tönungen und Strähnchen. VON BLOND ZU GRAU Für Frauen, die ihre grauen Haare bisher dunkelblond oder heller gefärbt haben, ist der Übergang zum Naturgrau relativ leicht. Es gibt zwei Methoden, schneller grau zu werden: 1. Entfärben & Tönen: �� Dabei werden beim Friseur die Haare zunächst komplett entfärbt. Das heißt, mit einer Chemikalie werden alle Farbpigmente herausgezogen. �� Dann erhalten die Haare eine silberne Tönung. �� Zusätzlich sollten am Oberkopf graue Strähnchen gesetzt werden. Effekt Wachsen die eigenen grauen Haare nach, ergibt sich ein harmonisches Bild. So geht es weiter: Die silberne Tönung vom Friseur einmal pro Monat erneuern (bei Bedarf auch Strähnchen), bis der eigene Natur-Grauton die gewünschte Länge erreicht hat. 2. Strähnchen setzen: Die Methode eignet sich für naturblonde Frauen mit nur wenig grauen Haaren oder für Frauen, die ihre grauen Haare bislang mit blonden GISELA ECKERT (62): › Guhl: Hält als Farbglanz- Shampoo, was es verspricht. › Yves Rocher: Die Haare leuchten. Nachteil: aufdringlicher Geruch. › Redken: Macht das Haar schön weich und geschmeidig, aber für mich zu teuer. Strähnchen etwas überdeckt haben: �� Dabei werden Strähnchen gesetzt, die ein paar Nuancen heller sind als der jeweils aktuelle Ton. So geht es weiter: Bei jedem Friseurbesuch (6–8 Wochen) werden nach und nach immer hellere Strähnchen gesetzt. Mit dem nachwachsenden grauen Haar ergibt das ein lebendiges Farbspiel, die Anzahl der Strähnchen wird langsam reduziert. VON DUNKEL ZU GRAU Je dunkler das Haar gefärbt ist, umso schwieriger wird der Übergang zum eigenen Grau. Denn dunkelbraun oder sogar schwarz gefärbtes Haar lässt sich aufgrund der starken Farbpigmentierung nicht komplett entfärben. Stattdessen wird schwarzes Haar z. B. orange, wenn man es entfärbt. Für dunkles Haar eignen sich daher am besten diese Methoden: 1. Ansatz tönen: �� Friseure und Stylisten verwenden dabei einen sogenannten Direktzieher. �� Bei dieser sehr sanften Tönung dringt die Farbe nicht ins Haar ein. Sie legt sich nur ums Haar. �� Die Tönung wird am Haaransatz aufgetragen, um den harten Übergang zu kaschieren. So geht es danach weiter: �� Einmal pro Woche muss diese Tönung beim Friseur aufgefrischt werden. Denn sie wäscht sich nach etwa 3 Wäschen wieder heraus. �� Lieber nicht Ansatz selber tönen. Tönungen aus der Drogerie enthalten Farbpigmente, die in das Haar eindringen – es also wieder färben. Styling gewinnen! Sie haben keine Lust mehr, Ihre Haare zu färben? Wir verlosen 3 Friseur- Besuche inklusive Beratung und Behandlung bei unserer Expertin Ute Mania in Köln. Einfach eine kurze Bewerbung mit Foto und Ihrem Problem an uns schicken. Adresse Seite 3. 2. Kurz schneiden Es ist die einfachste und günstigste Methode. Denn ein grauer Ansatz fällt bei gestuftem Kurzhaarschnitt viel weniger auf als bei längerem Haar. Und so geht es dann weiter: �� Alle 4 Wochen nachschneiden. �� Je nach Haarlänge ist die Farbe nach 2–4 Monaten komplett herausgewachsen. Tipp Wer diese Methode zu radikal fi ndet, kann sich auch einige dunkle Strähnchen setzen lassen, um den Übergang sanft zu überbrücken. FÜR EIN SCHÖNERES GRAU Mausgrau? Wird aschblondes Haar grau, sieht die Farbe oft langweilig und stumpf aus. Die Lösung Helle Strähnen, zum Beispiel in weißlichem oder silbrigem Grau. Lassen die Farbe leuchten. Gelbstich? Vor allem ehemals blondes Haar bekommt oft einen Gelbstich. Die Lösung Refl exshampoos für blondes Haar. Die enthaltenen blauen Farbpigmente machen die Farbe frischer. Omahaft? Weißes Haar kann sehr edel aussehen, manche Frauen fi nden aber, dass es zu alt macht. Die Lösung Mehrfarbige Strähnchen in unterschiedlichen Grautönen. Farbsträhnchen frischen auf 3 / 2012 75

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