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beiden „Partner der ersten Stunde“, die
Fachhochschule Vorarlberg und die Sparte
Industrie, arbeiten gemeinsam an der
Weiterentwicklung des Worknets mit.
V.E.M.-Geschäftsführer Sebastian Manhart,
auf dessen Initiative der Einsatz des
Worknets zurückgeht, freut sich über die
einfache Intensivierung der Zusammenarbeit:
„Bisher mussten wir uns zwischen
den Sitzungen immer mühsam per Mail
abstimmen - zudem fehlte ein Archiv, in
dem beispielsweise alte Protokolle leicht
abrufbar waren. Mit dem Worknet können
wir nun noch schneller und intensiver
zusammenarbeiten!“
Die neue Website der V.E.M. bietet umfassende
Information und innovative Inhalte.
„marie“ – Kunstwerk zum 10-jährigen
Jubiläum des Aktionstags „F.I.T.
– Frauen in Technik“ vor der inatura
feierlich enthüllt
Im Jahr 2000 wurde der Aktionstag „F.I.T.
- Frauen in technische Zukunftsberufe“
mit Schirmherrin Landtagspräsidentin
Dr. Bernadette Mennel ins Leben gerufen.
Zum 10-jährigen Jubiläum wurde ein
Wettbewerb unter Vorarlberger Künstlerinnen
um ein Kunstwerk ausgeschrieben,
das die beiden Aspekte „Technik“
und Frauen“ verbinden sollte. Im vergangenen
Dezember wurde „marie“, das
Kunstwerk von Alexandra Berlinger, die
aus der Jury-Sitzung als klare Siegerin
hervorgegangen war, vor der inatura in
Dornbirn enthüllt. Mit ein Grund für die
Standortwahl – herzlichen Dank für die
Unterstützung an die Stadt Dornbirn und
die inatura – waren die Science Zones in
der inatura, die Kindern
und Jugendlichen
Technik näher
bringen.
„marie“ besteht aus
132 Vornamen von
weiblichen Lerhlingen
aus Betrieben
der V.E.M. und
prominenten Wissenschaftlerinnen.
Der Name „marie“
bezieht sich auf
Nobelpreisträgerin
Marie Curie. 119 junge Frauen in technischen
Lehrberufen der V.E.M. haben im
Auch auf Facebook konnte die V.E.M. in
kurzer Zeit viele Freunde gewinnen.
Zuge der Umsetzung des Projekts ihren
Vornamen niedergeschrieben. Diese Vornamen
wurden danach digitalisiert und
aus 3 mm starkem Stahlblech geschnitten.
Die ausgeschnittenen Schriftzüge
wurden pulverbeschichtet und danach in
einem Edelstahlgestell aufgehängt. Das
Gewicht der einzelnen Schriftzüge beträgt
zwischen 2,5 und 5 kg, zusammen
mit dem Gestell wiegt die Skulptur knapp
1 Tonne.
Drei V.E.M.-Mitgliedsbetriebe haben
Alexandra Berlinger bei der Herstellung
tatkräftig unterstützt. Ihnen gilt für ihr Engagement
für die Ausbildung von jungen
Technikerinnen in Vorarlberg ein herzliches
Dankeschön. Doppelmayr Seilbahnen
war maßgeblich am Schneiden
der über hundert Vornamen aus 3 mm
starken Stahlblechen beteiligt, pulverbeschichtet
wurden die Schriftzüge von
Wirtschaftszeit
Die Mitgliedsunternehmens der V.E.M., Vorarlberger Elektro- und
Metallindustrie bilden derzeit etwa 1.100 Lehrlinge in technischen
Lehrberufen aus. Um den Fachkräftenachwuchs zu sichern, geht
die V.E.M. neue Wege in der Kommunikation.
Collini. Das Gestell zur Aufhängung der
Namen stammt von Bertsch. Die Finan-
Einen hautnahen Einblick in das Lehrlingsleben
bei der V.E.M. bietet der Blog von
Magnus Mathis (Zumtobel) und Bettina
Schantl (Blum).
zierung des Projekts haben die V.E.M.,
das Land Vorarlberg und die Fachhochschule
Vorarlberg übernommen.
Kontakt
VEM – Vorarlberger Elektro- und
Metallindustrie
Wichnergasse 9
6800 Feldkirch
Mag. Sebastian Manhart, MBA HSG
T +43 (0) 5522 305-225
manhart.sebastian@wkv.at
wirtschaftszeit | Januar 2011 7
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