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Wirtschaftszeit Nr. 61 Januar 2011

beiden „Partner der ersten Stunde“, die Fachhochschule Vorarlberg und die Sparte Industrie, arbeiten gemeinsam an der Weiterentwicklung des Worknets mit. V.E.M.-Geschäftsführer Sebastian Manhart, auf dessen Initiative der Einsatz des Worknets zurückgeht, freut sich über die einfache Intensivierung der Zusammenarbeit: „Bisher mussten wir uns zwischen den Sitzungen immer mühsam per Mail abstimmen - zudem fehlte ein Archiv, in dem beispielsweise alte Protokolle leicht abrufbar waren. Mit dem Worknet können wir nun noch schneller und intensiver zusammenarbeiten!“ Die neue Website der V.E.M. bietet umfassende Information und innovative Inhalte. „marie“ – Kunstwerk zum 10-jährigen Jubiläum des Aktionstags „F.I.T. – Frauen in Technik“ vor der inatura feierlich enthüllt Im Jahr 2000 wurde der Aktionstag „F.I.T. - Frauen in technische Zukunftsberufe“ mit Schirmherrin Landtagspräsidentin Dr. Bernadette Mennel ins Leben gerufen. Zum 10-jährigen Jubiläum wurde ein Wettbewerb unter Vorarlberger Künstlerinnen um ein Kunstwerk ausgeschrieben, das die beiden Aspekte „Technik“ und Frauen“ verbinden sollte. Im vergangenen Dezember wurde „marie“, das Kunstwerk von Alexandra Berlinger, die aus der Jury-Sitzung als klare Siegerin hervorgegangen war, vor der inatura in Dornbirn enthüllt. Mit ein Grund für die Standortwahl – herzlichen Dank für die Unterstützung an die Stadt Dornbirn und die inatura – waren die Science Zones in der inatura, die Kindern und Jugendlichen Technik näher bringen. „marie“ besteht aus 132 Vornamen von weiblichen Lerhlingen aus Betrieben der V.E.M. und prominenten Wissenschaftlerinnen. Der Name „marie“ bezieht sich auf Nobelpreisträgerin Marie Curie. 119 junge Frauen in technischen Lehrberufen der V.E.M. haben im Auch auf Facebook konnte die V.E.M. in kurzer Zeit viele Freunde gewinnen. Zuge der Umsetzung des Projekts ihren Vornamen niedergeschrieben. Diese Vornamen wurden danach digitalisiert und aus 3 mm starkem Stahlblech geschnitten. Die ausgeschnittenen Schriftzüge wurden pulverbeschichtet und danach in einem Edelstahlgestell aufgehängt. Das Gewicht der einzelnen Schriftzüge beträgt zwischen 2,5 und 5 kg, zusammen mit dem Gestell wiegt die Skulptur knapp 1 Tonne. Drei V.E.M.-Mitgliedsbetriebe haben Alexandra Berlinger bei der Herstellung tatkräftig unterstützt. Ihnen gilt für ihr Engagement für die Ausbildung von jungen Technikerinnen in Vorarlberg ein herzliches Dankeschön. Doppelmayr Seilbahnen war maßgeblich am Schneiden der über hundert Vornamen aus 3 mm starken Stahlblechen beteiligt, pulverbeschichtet wurden die Schriftzüge von Wirtschaftszeit Die Mitgliedsunternehmens der V.E.M., Vorarlberger Elektro- und Metallindustrie bilden derzeit etwa 1.100 Lehrlinge in technischen Lehrberufen aus. Um den Fachkräftenachwuchs zu sichern, geht die V.E.M. neue Wege in der Kommunikation. Collini. Das Gestell zur Aufhängung der Namen stammt von Bertsch. Die Finan- Einen hautnahen Einblick in das Lehrlingsleben bei der V.E.M. bietet der Blog von Magnus Mathis (Zumtobel) und Bettina Schantl (Blum). zierung des Projekts haben die V.E.M., das Land Vorarlberg und die Fachhochschule Vorarlberg übernommen. Kontakt VEM – Vorarlberger Elektro- und Metallindustrie Wichnergasse 9 6800 Feldkirch Mag. Sebastian Manhart, MBA HSG T +43 (0) 5522 305-225 manhart.sebastian@wkv.at wirtschaftszeit | Januar 2011 7 Anzeige

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