Get the FLASH PLAYER to view this magazine:
- or -
View as HTML version
Anzeige
Ratgeber „Immobilien
erben und verschenken“
Ein neuer Ratgeber beantwortet die häufigsten Fragen
rund ums Erben und Verschenken von Immobilien. Herausgeber
der 52-seitigen Broschüre ist die Hypo Immobilien,
welche sich gemeinsam mit der Hypo Landesbank
Vorarlberg und der Vorarlberger Eigentümervereinigung
der komplexen Materie rund um das Erben und Verschenken
von Immobilien angenommen hat.
In vier Kapiteln setzen sich 8 Autoren mit den rechtlichen und steuerlichen
Aspekten, aber auch mit zahlreichen Randfragen und Sonderfällen
auseinander. Dabei geht es nicht nur um die gesetzliche
Erbfolge, auch die Anzeigepflicht bei einer Schenkung, die Immobilienbewertung,
Fragen zu Konten, Schulden und Versicherungen,
anfallende Kosten im Erb- und Schenkungsfall spielen eine Rolle.
Das Ergebnis ist ein verständlicher und praxisnaher Ratgeber, der
den privaten Immobilienbesitzer durch das Thema „Immobilien erben
und verschenken“ begleiten soll.
Die Herausgeber des Ratgebers: Rechtsanwalt
Markus Hagen (VEV-Präsident),
Geschäftsführer Wolfgang Bösch (Hypo
Immobilien) und Hypo-Vorstand Michael
Grahammer ( v.l.n.r.)
Neben dem speziellen
Fachwissen
nutzten die Autoren
auch ihre große
Erfahrung aus der
Praxis. Die Theorie
wird daher mit praktischen
Beispielen
und Checklisten für
den Laien verständlich.
Als Fallbeispiel
dient eine fiktive Familie
– eine vom Autorenteam
zwar frei
erfundene Familie, aber mit Bezug zum richtigen Leben: Der Familienvater
stirbt überraschend und die Hinterbliebenen sind mit
vielen Fragen konfrontiert, denn der Erblasser hat für seinen „letzten
Willen“ nicht vorgesorgt. Jetzt regelt das Gesetz die Erbfolge.
Eine völlig andere Situation wäre entstanden, wenn der Nachlass
noch zu Lebzeiten geregelt worden wäre.
Eine Leseprobe mit Bestellmöglichkeit
gibt es im Internet unter
www.hypoimmobilien.at.
Im Buchhandel ist der Ratgeber
„Immobilien erben und verschenken“
unter der ISBN 978-3-8423-
3268-3 um Euro 12,-- erhältlich.
Kürzlich erschienen: Der Ratgeber
„Immobilien erben und verschenken“
Viele Wege führen ans Ziel
Unternehmen
Warum es so wichtig ist, die Individualität der
Mitarbeiter zu fördern.
Lee Iacocca, einst Ford-Präsident und Chrysler-Sanierer,
soll einmal gesagt haben: „Ich verwende viel Zeit darauf,
meinen Mitarbeitern unser Ziel und den Laden hier zu erklären.
Dann gehe ich ihnen aus dem Weg.“ Da ist wirklich
was dran. Warum? Weil Menschen ganz unterschiedliche
Strategien verfolgen, um ans Ziel zu kommen. Wenn nun
ein Chef diese Individualität nicht berücksichtigt und für
das Unternehmen zu nutzen weiß, sondern stattdessen
sein Team stur an seiner persönlichen Vorgehensweise
festhalten lässt, sind Schwierigkeiten vorprogrammiert.
Gerade fachlich versierte Personen, die die Karriereleiter
hinauf in die Führungsebene klettern, müssen sich auch
in ihrer neuen Rolle als Führungskraft zurechtfinden. Ein
essenzieller Teil davon ist, sich mit den Mitarbeitern intensiv
auseinanderzusetzen. Aufgabe eines Chefs ist es, die
unterschiedlichen Interessen und auch Arbeitsweisen im
Betrieb zu analysieren und einander gegenüberzustellen.
Gemeinsame Schnittmengen sind erfreulich. Gegensätze
hingegen würden einen Auseinandersetzungsprozess
und eine gemeinsame Lösung erfordern. Doch an diesem
Punkt schlägt leider all zu oft die bekannte Falle zu: Entweder
geht „das Operative vor“ oder der Konflikt wird autoritär
„von oben nach unten“ gelöst.
Die Konsequenz daraus: Die Mitarbeiter werden in ihrer
Tätigkeit blockiert statt unterstützt. Kommen sie beispielsweise
mit der vorgeschriebenen Arbeitsmethode
nicht zurecht, beginnen sie zu „rotieren“ und wissen nicht
mehr, wie sie ihre Stärken einsetzen können. Unmut und
Ärger nehmen zu, mit der Zeit wird ein innerer Kündigungsprozess
in Gang gesetzt.
Indem Manager Iacocca seinen Mitarbeitern die Chance
bot, ihre persönlichen Erfolgsstrategien verfolgen zu können,
setzte er große Energien frei. Der engagierte Einsatz,
die hohe Kreativität und Loyalität seiner Leute kamen
letztlich dem Unternehmen zugute.
Gerhard Holzer
Holzer Unternehmensberatung GmbH
www.gerhardholzer.at
wirtschaftszeit | Januar 2011 17
Anzeige