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Wirtschaftszeit Nr. 58 Oktober 2010

Wirtschaftszeit co.working.lab feld kirch Kräf tig Spiel raum für auf kei men de Un ter neh men und di gi ta le No ma den Wer braucht heut zu ta ge noch ein eige nes Büro? Für vie le – spezi ell jun ge – Selb stän di ge ha ben ei ge ne Räumlich kei ten kei ne Prio ri tät. Die komplet te Fir ma fin det im Lap top Platz. Doch manch mal kommt die Sehnsucht nach der hand fe sten Um gebung mit allem Drum und Dran. Dafür ist das co.working.lab im Ambergpark in Feldkirch genau das Richtige. Ge arbei tet wird zu Hau se, bei den Kunden oder un ter wegs. IT, Kom mu ni ka ti on, Con sul ting sind die Auf ga ben ge bie te, Jeans statt An zug die Ar beits klei dung. Die se neu en Un ter neh me rin nen und Unter neh mer sind an ders. Leich ter, fle xi bler, we ni ger sta tu so ri en tiert. Sie brau chen kein Büro. Noch nicht, viel leicht spä ter. Und doch gibt es ge nug Si tua tio nen, in de nen eine klas si sche Bü ro infra struk tur äu ßerst nütz lich wäre. Ge nau dort setzt das „co.working.lab feld kirch“ an. Auf 450 m2 Flä che ha ben sich hier ei ni ge Un ter neh men ein ge mietet und tei len ihr Am bi en te mit spo ra dischen Schreib tischnach barn. Ab zehn Euro pro Tag kann hier jede und je der seine Fir men zel te auf schla gen. Und so fort wie der ab bre chen. Oder so lan ge bleiben, wie es ihr oder ihm ge fällt. Schreib tisch, Am bi en te und In frastruk tur ab 10 Euro am Tag Dem di gi ta len No ma den un ter brei tet co.working.lab eine neue Ar beits hei mat. Das Un ter neh men „or di no“ ma nagt mit Un ter stüt zung der osAlliance.com im Amberg park in der Feld kir cher Reichsstra ße 126 die se neue Form von Bü ro gemein schaf ten, wie sie auch in grösseren Städten weltweit be- reits angeboten werden. DI Diet mar Wal ser, Grün der und Lo ko mo tive die ser neu en Ein richtung, un ter streicht: „Un ser co.working. lab bie tet viel Platz für Frei be ruf ler, die sich nicht fest le gen, aber ver net zen und sich mit ech ten Men schen statt nur im Inter net auf Fa ce book tref fen wol len.“ Die Um ge bung ist ent spannt. In klas- 6 „Working 9 to 5 war gestern“ Abschlussbericht net culture lab si schen Bü ro ein hei ten ver rich ten Rechts an wäl te, Per so nal be ra ter und IT- Ar chi tek ten ihre Ar bei ten. In den lichtdurch flu te ten Räu men läuft de zen te Musik, die Es pres so ma schi ne war tet auf Kaffee dur sti ge, auf den 450 m² Bü rofläche mit ih ren schic ken USM-Hal ler-Möbeln ar bei ten jun ge und jung ge blie be ne Menschen hin ter Lap tops. Am elekt ro ni schen White board steht ne ben der ak tu el len Spei se kar te auch das täg li che Pass wort fürs WLAN. Über sicht lich sind nach dem Emp fang die Ar beits be rei che sicht bar, freie Plät ze er kenn bar, und ab sperr ba re und roll ba re Con tai ner er lau ben ei nen schnel len Start in die Ar beit. co.working.lab ist ein Ort, an dem Freibe ruf ler vor wie gend aus der Kre a tiv- und Con sul ting bran che ar bei ten – meist nicht ge mein sam, aber im mer hin ne ben ei nander. Gra fi ker sit zen ne ben PR-Be ra tern, Fo to gra fen und Software -Entwicklern. In der Ecke brü tet eine Jungun ter neh merin itia ti ve, ei nen Raum wei ter feilt man am Ge schäfts mo dell für ei nen Le bens mit telgroß händ ler. Eine lei se, ge schäf ti ge Bet r i e b s a m k e i t . Da heim dro hen Ver ein sa mung und Ab len kung Das ist der Co working-Kern ge dan ke: ein so zi a les Netz werk – ana log statt di gi tal, di rek ter Kon takt statt vir tu el ler. Es gibt Oktober 2010 | wirtschaftszeit

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