Get the FLASH PLAYER to view this magazine:
- or -
View as HTML version
Wirtschaftszeit
co.working.lab feld kirch
Kräf tig Spiel raum für auf kei men de
Un ter neh men und di gi ta le No ma den
Wer braucht heut zu ta ge noch ein eige
nes Büro? Für vie le – spezi ell jun ge
– Selb stän di ge ha ben ei ge ne Räumlich
kei ten kei ne Prio ri tät. Die komplet
te Fir ma fin det im Lap top Platz.
Doch manch mal kommt die Sehnsucht
nach der hand fe sten Um gebung
mit allem Drum und Dran. Dafür
ist das co.working.lab im Ambergpark
in Feldkirch genau das Richtige.
Ge arbei tet wird zu Hau se, bei den Kunden
oder un ter wegs. IT, Kom mu ni ka ti on,
Con sul ting sind die Auf ga ben ge bie te,
Jeans statt An zug die Ar beits klei dung.
Die se neu en Un ter neh me rin nen und Unter
neh mer sind an ders. Leich ter, fle xi bler,
we ni ger sta tu so ri en tiert. Sie brau chen
kein Büro. Noch nicht, viel leicht spä ter.
Und doch gibt es ge nug Si tua tio nen, in
de nen eine klas si sche Bü ro infra struk tur
äu ßerst nütz lich wäre.
Ge nau dort setzt das „co.working.lab
feld kirch“ an. Auf 450 m2 Flä che ha ben
sich hier ei ni ge Un ter neh men ein ge mietet
und tei len ihr Am bi en te mit spo ra dischen
Schreib tischnach barn. Ab zehn
Euro pro Tag kann hier jede und je der seine
Fir men zel te auf schla gen. Und so fort
wie der ab bre chen. Oder so lan ge bleiben,
wie es ihr oder ihm ge fällt.
Schreib tisch, Am bi en te und In frastruk
tur ab 10 Euro am Tag
Dem di gi ta len No ma den un ter brei tet
co.working.lab eine neue Ar beits hei mat.
Das Un ter neh men „or di no“ ma nagt mit
Un ter stüt zung der osAlliance.com im
Amberg park in der Feld kir cher Reichsstra
ße 126 die se neue Form von Bü ro gemein
schaf ten, wie sie auch in grösseren
Städten weltweit be-
reits angeboten werden.
DI Diet mar Wal ser,
Grün der und Lo ko mo tive
die ser neu en Ein richtung,
un ter streicht: „Un ser co.working.
lab bie tet viel Platz für Frei be ruf ler, die
sich nicht fest le gen, aber ver net zen und
sich mit ech ten Men schen statt nur im Inter
net auf Fa ce book tref fen wol len.“
Die Um ge bung ist ent spannt. In klas-
6
„Working 9 to 5
war gestern“
Abschlussbericht net culture lab
si schen Bü ro ein hei ten ver rich ten
Rechts an wäl te, Per so nal be ra ter und IT-
Ar chi tek ten ihre Ar bei ten. In den lichtdurch
flu te ten Räu men läuft de zen te Musik,
die Es pres so ma schi ne war tet auf
Kaffee dur sti ge, auf den 450 m² Bü rofläche
mit ih ren schic ken USM-Hal ler-Möbeln
ar bei ten jun ge und
jung ge blie be ne Menschen
hin ter Lap tops.
Am elekt ro ni schen White
board steht ne ben der
ak tu el len Spei se kar te auch das täg li che
Pass wort fürs WLAN.
Über sicht lich sind nach dem Emp fang
die Ar beits be rei che sicht bar, freie Plät ze
er kenn bar, und ab sperr ba re und roll ba re
Con tai ner er lau ben ei nen schnel len Start
in die Ar beit.
co.working.lab ist ein Ort, an dem Freibe
ruf ler vor wie gend aus der Kre a tiv- und
Con sul ting bran che ar bei ten – meist nicht
ge mein sam, aber im mer hin ne ben ei nander.
Gra fi ker sit zen ne ben PR-Be ra tern,
Fo to gra fen und Software -Entwicklern. In
der Ecke brü tet eine Jungun ter neh merin
itia ti ve, ei nen Raum wei ter feilt man am
Ge schäfts mo dell für ei nen Le bens mit telgroß
händ ler. Eine lei se, ge schäf ti ge Bet
r i e b s a m k e i t .
Da heim dro hen Ver ein sa mung und
Ab len kung
Das ist der Co working-Kern ge dan ke: ein
so zi a les Netz werk – ana log statt di gi tal,
di rek ter Kon takt statt vir tu el ler. Es gibt
Oktober 2010 | wirtschaftszeit