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Wein4tlerin_0211

Vier Monate Metabolic Balance, knapp 20 Kilo leichter, voll neuer Power und ... voll neuer Power und ... ... rundum xund Schmunzelnd habe ich gerade noch einmal meinen Erfahrungsbericht aus unserer Frühlingsausgabe gelesen, um den richtigen Anschluss zu finden. Und dabei erstaunt festgestellt, wie viel sich seither verändert hat. Überrascht wurde ich selbst einige Male in bleiben wird, was ich wann und wie zu mir nehme. So steht seit einiger Zeit eine Schale mit Äpfeln in unserer Redaktion und meine Kollegin hat den mittäglichen Salat auch schon in ihre Ernäh- rungsgewohnheiten übernommen. Gemeinsam sehen wir jetzt ge- flissentlich über Schokoherzen und Chips-Packungen auf anderen den letzten Wochen. Persönlichkeitstrainer behaupten ja, dass es Schreibtischen hinweg und sind stolz auf unsere Standhaftigkeit. mindestens drei Monate dauert, bis man eine neue Gewohnheit verankert hat. Ich kann das bestätigen! Tja, die Dünnen machen das schließlich immer schon so ... Nach ziemlich genau zwölf Wochen bemerkte ich plötzlich, dass ich Die Stunde der Wahrheit über Essen nicht mehr so viel nachdachte wie vorher, an der Wurst- Knapp drei Monate nach meinem Metabolic Balance-Start habe ich theke nicht mehr der Leberkäsesemmel nebenan nach-schluchzte und mich nervös über einen neuerlichen Blutbefund getraut. Elisabeth meine Wasserflasche ganz automatisch (fast) immer mit dabei hatte. Schrödlein, meine Betreuerin, hatte mir zwar schon zu Beginn ver- Langsam wurde meine metabolische Ernährung offenbar doch zur sichert, dass sich meine Laborwerte innerhalb von wenigen Wochen Selbstverständlichkeit, was ich ungeheuer entspannend fand. Die deutlich verbessern würden, aber die Sorge, dass das (vielleicht Zuversicht wuchs, dass ich meinen Ernährungsstil tatsächlich gerade bei mir) nicht der Fall sein könnte, blieb. Was, wenn mein langfristig verändern konnte, ohne dabei das ständige Gefühl von Cholesterinwert nach diesen Wochen des Kasteiens doch nicht ge- Mangel und Verzicht zu haben. sunken war? Ich würde es wohl kaum schaffen, weiter durchzuhalten, würde alle Theorien über gesunde Ernährung anzweifeln und Die Dünnen machen es schon immer so traurig feststellen müssen, dass wahrlich jeder Körper anders is(s)t. Dieser Satz einer lieben (auch metabolischen) Freundin hatte einen Und ich würde wieder vom schlechten Gewissen gepeinigt werden, Schalter in meinem Kopf umgelegt. Tatsächlich! Die wenigsten meine Gesundheit aufs Spiel zu setzen, zu viel Sorgen und zu viel Menschen haben ja das Glück, Nahrung so rasant wie mein lieber Ehemann zu verstoffwechseln, sodass sich davon niemals ein Stress und zu wenig Zeit für Bewegung zu haben. Grämmchen Fett bilden könnte. Und so nahm ich langsam zur Wieder einmal zeigte sich, dass wir uns oft einfach viel zu viele Kenntnis, dass es auch weiterhin eine Frage der Selbstverantwortung unnötige Sorgen im Leben machen. Schon Tags darauf kamen meine 36 | Wein4tlerin Sommer 2011 Erfahrungsbericht von Lilly Dippold

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