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Tar/Vabriga Die Urlaubsorte Tar und Vabriga liegen direkt neben Novigrad in der Region Istrien in Kroatien. Die zwei Dörfer sind im Laufe der Jahrzehnte zu einer großen Gemeinde zusammen gewachsen und werden nur durch die Hauptverkehrsstraße Porec-Novigrad getrennt. Die Orte liegen auf einer fruchtbaren Hochebene 112 Meter über dem Meeresspiegel, die sich auf der einen Seite zum Meer hinunter erstreckt, und auf der anderen Seite in Richtung der Flussmündung Mirna verläuft. Von der Ebene hat man eine herrliche Aussicht auf die benachbarten Orte Porec und Novigrad. Die Bewohner leben noch vorwiegend von der Landwirtschaft und vom Fischfang und haben mittlerweile den Tourismus als zusätzliche Einnahmequelle für sich entdeckt. Das Gebiet ist auch vorallem durch sein hervorragendes Olivenöl bekannt. Das idyllische Ambiente werden von Konzerten klassischer Musik ergänzt, die im Sommer in der Pfarrkiche Sv. Martin in Tar stattfinden. Auf diesem Gebiet gibt es viele historische Funde, die ca. 60 Millionen Jahre alt sind; Spuren von Dinosaurierfußabdrücken, Knochen und Stoßzähne von Mammuts, Burgruinen der prähistorischen Menschen. In der Nähe des Ortes, in Cervar und Larun, zeigen die Fundorte einstige römische Sommerhäuser, Ölfabriken, Amphoren, versunkene Häfen... In der Nähe von Tar liegt die Halbinsel Lanterna mit üppiger mediterraner Vegetation und einer Feriensiedlung. Novigrad (kroat.) oder Cittanova (ital.), (bis 1945 Cittanova d‘Istria, deutsch veraltet Neuenburg) ist eine Stadt in der Gespanschaft Istrien, Kroatien. Sie ruht auf den Resten einer aus antiker Zeit stammenden Siedlung Civitas Nova bzw. Emonia und war von 381 bis 1831 Sitz eines Bistums. Sie liegt an der Küste etwa 15 km nördlich von Porec auf einer kleinen Insel, die erst im 18. Jahrhundert mit dem Festland verbunden wurde. Die größtenteils zinnenbewehrte Altstadtmauer wurde etwa im 13. Jahrhundert erbaut, möglicherweise auf den Ruinen einer spätantiken Befestigungsanlage. Die Mauer umgab einst die gesamte Insel der Stadt. Sie ist heute noch gut erhalten und umfasst immer noch fast die gesamte Halbinsel. Ergänzt wird das Mauerwerk durch zwei runde Renaissance- Türme, etwas älter ist der viereckige Turm beim einstigen Stadttor. Aufgebaut auf einer älteren Struktur der Verteidigungsmauern oder sogar auf den Trümmern eines Turms entstand etwa im 16. Jahrhundert mit direktem Blick auf‘s Meer die Loggia, genannt Belveder. Westlich gegenüber der Loggia befindet sich die Porta a marina, ein gewölbter Durchgang der zum Meer führt. Im Stein ist das Jahr 1649 gemeißelt.

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