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AUF DER
SONNENSEITE
DES LEBENS.
Ganz gleich ob Rennradfahrer
oder Mountainbiker,
die Kärntner
Radregion bietet mit
einem gut ausgebauten
Straßen- und Wegenetz,
gemischt mit den vielen
Sonnenstunden, die
perfekten Rahmenbedingungen
für einen
einmaligen Aktivurlaub
auf zwei Rädern.
Text Heiko Mandl
Kärnten magazin 40
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1) Die „Königsetappe“, die Großglockner-Hochalpenstraße,
zählt zu den Traumrouten vieler Radfahrer.
2) Die Radtour um den Millstätter See ist in zwei Stunden zu bewältigen.
3) Innehalten am Weissensee, dem Spielplatz der Natur.
4) Die Nockalmstraße führt 35 km lang sanft durch ein grünes Paradies.
Tritt für Tritt geht es Richtung Gipfel
hoch. Der Schweiß rinnt von der Stirn
und die „Wadeln“ stehen auf Hochbetrieb.
Die Gipfel der Dreitausender umringen
die Großglockner-Hochalpenstraße
schützend und geben uns Radfahrern
das Gefühl, nur ein kleiner
Punkt in der hochalpinen Bergkulisse
zu sein. Das Hochtor, so heißt das Ziel
der Tour, und wie der Name erahnen
lässt, liegt unsere „Bergankunft“ auf
2.504 Meter.
Perfektes Wegenetz
durch das Seengebiet.
Kärnten hat viel mehr zu bieten als
steile Alpenpässe. Wer sich lieber auf
flacheren Strecken bewegen möchte,
der ist mit dem Kärntner Seengebiet
vom Faaker See bis zum Klopeiner See
gut bedient. Auf dem perfekt ausgebauten
Wegenetz findet sich jeder
Rennradfahrer seine Strecke – sei es
eine gemütliche Seenrunde oder eine
größere Tour, gespickt mit dem einen
oder anderen längeren Anstieg. Ganz
gleich! Eines ist im Kärntner Seenland
Pflicht: eine ausgiebige Pause am Ufer
der kristallklaren Gewässer mit einer
erfrischenden Badeeinlage im wohltemperierten
Nass.
Sonne rund um die Uhr.
Die guten klimatischen Bedingungen
erlauben bereits Anfang Mai die ersten
langen Radausflüge auf Kärntens Radwegenetz.
Tipp: Auf www.touren.kaernten.at
kann man sich die GPS-Daten der
Touren downloaden.
Es kann dann schon vorkommen, dass
man den einen oder anderen bekannten
Radfahrer am Weg trifft. Viele
(ehemalige) Radprofis haben Kärnten
als Trainingsrevier ausgewählt und
holen sich ihre Ausdauer für die lange
und harte Saison.
Für Hobbyradler steht aber doch der
Genuss im Vordergrund, und so kann
man sich mit dem Rad recht einfach
und schnell von Sehenswürdigkeit zu
Sehenswürdigkeit bewegen und die
Region ohne Probleme erkunden.
Kärntner Radmarathon:
Fixpunkt der Radsaison.
Seit 2009 trifft sich im Mai die nationale
und internationale Rad-Szene in
Kärnten. Beim Kärntner Radmarathon
messen sich mittlerweile über 1.000
Teilnehmer auf den beiden Strecken
über 65 km und 105 km mit der Stoppuhr.
Dabei geht es durch das Herz der
Nockberge. Dort, wo auch die Mountainbiker
gerne ihre Reifen über die
Trails rollen lassen. Über 700 Kilometer
umfasst das Wegenetz der Mountainbikeregion
„Nockbike“, von leichten
Forststraßen bis hin zu knackigen
Trails.
Nur einen Steinwurf von den Nockbergen
entfernt findet man mit der
Naturarena Kärnten ein weiteres Mountainbike-Eldorado
vor. Rund um den
Weißensee und das Gailtal sind 22
offizielle Routen eingerichtet und es
werden von Jahr zu Jahr mehr. Durch
das milde Klima kann man auch mit
dem Bike ab Mai die ersten Touren
unternehmen.
Informationen zu
den Touren, den
36 Radspezialisten,
Bilder und interaktive
Karten finden Sie auf
www.kaernten.at
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