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Imagebroschüre 2017

Topf geworfen werden, was nur letzteren nützt: so können sie ihre Anliegen auf eine vermeintlich grössere Basis stützen. Dabei handeln Politiker, die Vorlagen wie die USR III unterstützen, eigentlich gegen die KMU und für den Profit der Grosskonzerne. Was brauchen KMU? Gut ausgebildete Arbeitskräfte, eine stabile Infrastruktur, ein funktionierendes ÖV-Netz, Krippenplätze, ein stabiles politisches System, Zugang KMU, international an der Spitze zu bleiben. Ohne wäre der Marktzugang akut gefährdet. Die grünliberalen Stimmen waren mitentscheidend für eine personenfreizügigkeitskompatible Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative (MEI). Auch die damit verbundene drohende Bürokratie für KMU haben wir wie in anderen Bereichen konsequent und erfolgreich abgelehnt. • Wir brauchen auch in Zukunft ein Steuersystem, das KMU direkt von tieferen Gewinnsteuern, der zinsbereinigten Gewinnsteuer, der Patentbox und den erhöhten Abzügen für Forschung und Entwicklung. Indirekt profitieren sie davon, dass die Schweiz dank der Reform für international mobile Unternehmen attraktiv bleibt und sie damit weiterhin mit Nachfrage dieser Firmen rechnen können. Die Steuerreform bringt der Schweizer Wirtschaft die notwendige Rechtssicherheit und sichert zehntausende Arbeitsplätze. weiterentwickeln: Wir wollen eine neue Vereinbarung zwischen Wirtschaft und Gesellschaft. Anstatt mehr Vorschriften zu erlassen, sollte der Staat Raum für Eigeninitiative schaffen. Indem wir Bürokratie verringern, entlasten wir Betriebe und machen den Weg frei, damit diese ihre gesellschaftliche Verantwortung noch besser wahrnehmen können. • den Abbau unnötiger Regulierungen und dadurch die Schaffung von mehr unternehmerischer Freiheit • eine möglichst tiefe Belastung durch Steuern, Gebühren und (Sozial-)Abgaben • weniger staatliche Interventionen und Dirigismus und damit für die Bewahrung des flexiblen Schweizer Arbeitsmarktes SKV 19 Lobby für die Schweizer KMU zu Innovation, einen ausgebauten Service public, ein faires Steuerregime, gute Lohnbedingungen und somit eine Stärkung der Kaufkraft der hiesigen Bevölkerung. Alles Bereiche, für die sich die SP stark macht. Von Gewinnsteuersenkungen haben über 80 % der KMU hingegen nichts, da sie kaum oder gar keine Gewinnsteuern zahlen. die Attraktivität und Akzeptanz des Unternehmensstandorts Schweiz sichert. Unsere Unternehmenssteuern sind im internationalen Vergleich tief, die Steuererträge für den Staat hingegen hoch. Das ist kein Zufall und kommt allen zugute – wir müssen den erfolgreichen Kurs fortführen. • Eine Zukunftschance für unsere KMU ist auch die Energiewende. Hier gilt es, die Cleantech-Schweiz zu stärken. Wir werden uns deshalb für ein klares Das KMU Forum Mit dem KMU Forum bietet die CVP seit Jahrzehnten eine Plattform an, wo sich aktive KMU-VertreterInnen mit nationalen PolitikerInnen der CVP austauschen können. Wir setzen uns dafür ein, dass Schweizer KMU Gehör erhalten und verstanden werden. Das tun wir erfolgreich, weil unsere PolitikerInnen gleichzeitig oft selber KMU-VertreterInnen sind. Das KMU Forum eine einzigartige Plattform, um Informationen aus erster Genauso wie die Politik sind auch die Unternehmen in der Pflicht. Besonders Sorgen bereiten mir die über 50-Jährigen: Sie sind gut ausgebildet und haben einen grossen Erfahrungsschatz. Auf dem Arbeitsmarkt aber haben sie nicht selten einen schweren Stand. Wir müssen dafür sorgen, dass die Wirtschaft Anreize hat, ältere Menschen in ihrem Betrieb zu halten oder neu einzustellen. • Rechtssicherheit, aber keine Überregulierung • eine marktorientierte Bildungs-, Forschungs- und Innovationspolitik • die Weiterführung der Schweizer Weltoffenheit als Trumpf, ohne institutionelle Anbindung an die EU Kampf gegen teure Energiestrategie 2050 Der Kampf für weiterhin bezahlbare Energiepreise und damit gegen die Energiestrategie 2050 (ES 2050) Unser alter Slogan ist aktueller denn je: Wir brauchen eine Wirtschaft, die für die Menschen da ist, nicht umgekehrt. Eine demokratische, solidarische und ökologische Wirtschaft mit Mitspracherechten für die Beschäftigten und nachhaltigen Geschäftsmodellen. Tausende KMUs im Lande leben das bereits vor. An ihnen orientiert sich die SP, nicht an den Gross- konzernen. Ja zur von uns mitgeprägten Energiestrategie 2050 engagieren und fordern seit langem ein Lenkungssystem, welches Investitionen in Energieeffizienz und erneuerbare Energien attraktiver macht. Damit setzen wir wirtschaftliches Potential frei und können gleichzeitig Subventionen abbauen. Wir Grünliberalen halten Kurs für die Zukunft des Wirtschafts-, Forschungs- und Innovationsstandorts Schweiz. Hand zu erhalten und ein Netzwerk mit kantonalen und nationalen ParlamentarierInnen und RegierungsvertreterInnen pflegen zu können. Wirtschaft und Politik, wir führen beide Seiten zusammen: www.cvp.ch/de/die-cvp/kmu-forum Es ist auch Aufgabe der Wirtschaft, diesen älteren Arbeitnehmenden eine Chance zu geben, im Arbeits- prozess zu bleiben. Indem Betriebe älteren Arbeitskräften durch stetige Weiterbildung ermöglichen, mit der Digitalisierung Schritt halten zu können geben sie ihnen die Möglichkeit, am Puls der Zeit zu bleiben. Nehmen wir gemeinsam unsere gesellschaftliche Verantwortung wahr und sichern wir das Erfolgsmodell Schweiz! steht diese Legislatur weit oben auf unserer Prioritätenliste. Es ist dem erfolgreichen Referendum der SVP zu verdanken, dass das Volk über das Energiegesetz abstimmen kann. Die Folgen der ES 2050 und ihrer Umsetzungsprojekte wären gerade für unsere Unternehmen verheerend: Höhere Energiepreise, noch mehr staatliche Bevormundung, Bürokratie und Vorschriften.

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