Get the FLASH PLAYER to view this magazine:

Get Adobe Flash player

- or -

View as HTML version

Imagebroschüre 2017

18 SKV Lobby für die Schweizer KMU Christian Levrat, Präsident SP Jürg Grossen, Vizepräsident glp Schweiz Gerhard Pfister, Nationalrat und Präsident CVP Petra Gössi, Präsidentin FDP.Die Liberalen Albert Rösti, Präsident SVP Eine Wirtschaft für die Menschen, nicht umgekehrt Mit meiner Partei setze ich mich dafür ein, dass die Schweizer Wirtschaftspolitik sich an den Interessen der KMU orientiert, und nicht an derjenigen der Grosskonzerne. Denn die KMU sind es, die unsere jungen Leute ausbilden. Sie sind hier verwurzelt, bieten zahlreiche Arbeits- und Ausbildungsplätze und sorgen für ein Kurs halten für eine offene und vernetzte Schweiz mit innovativen KMU Eine unheilige Allianz von linken und rechten Protek- tionisten ist im Aufschwung, sowohl in der Schweiz wie auch international. Diese Entwicklung gefährdet unseren Wirtschaftsmotor, die KMU, und damit das Erfolgsmodell Schweiz. Wir Grünliberalen stellen uns dieser Tendenz vehement entgegen. Die grünliberale Schweiz ist offen und vernetzt, betreibt freien und fairen Handel Die KMU-Partei Unsere KMU sind wichtigster Arbeitgeber und gleichzeitig wirtschaftlicher Motor der Schweiz. Sie garantieren Anstellung und Ausbildung, Einkommen und Wohlstand. Als KMU-Partei macht sich die CVP für die Anliegen der Schweizer KMU stark. Wir setzen uns für den direkten Dialog zwischen Wirtschaft und Politik ein und wissen, welches die Sorgen und Nöte der KMU sind. Die CVP betreibt eine KMU-freundliche Politik und macht sich Gesellschaftliche Verantwortung: Die KMU als Vorbild Die KMU bilden seit jeher das Rückgrat des Werkplatzes und Erfolgsmodells Schweiz. Sie sind Sinnbild für Liberalismus, weil sie auf Selbstverantwortung setzen, ohne ihre Verantwortung gegenüber der Gesellschaft zu vergessen. Für das vielseitige Engagement, welches Eigenverantwortung statt staatliche Überreglementierung Die SVP setzt sich auf allen Ebenen für wirtschaftliche Rahmenbedingungen ein, die sowohl für internationale Grosskonzerne als auch lokal verankerte KMU-Betriebe optimal passen. Die SVP bekämpft die ständig wachsende Gesetzesflut und die immer stärker überbordende staatliche Bürokratie, denn die Wirtschaft braucht statt zusätzlicher staatlicher Bevormundung und Dirigismus vielfältiges Angebot. Sie bilden das Rückgrat der Schweizer Wirtschaft. Ein Unternehmen kleiner oder mittlerer Grösse hat nicht die gleichen Bedürfnisse wie ein Grosskonzern, ein Umstand, der von den bürgerlichen Parteien und von (Lobby-)Organisationen wie economiesuisse oder vom Gewerbeverband gerne ignoriert wird. Wir beobachten, dass KMU oft mit Grossunternehmen in den gleichen mit der Welt, steht für Fortschritt und Innovation; dies zum Vorteil der gesamten Volkswirtschaft. Nur in einer solchen Schweiz kann sich innovatives Unternehmertum frei und erfolgreich entfalten: • Die bilateralen Verträge mit der EU sind für unseren Wirtschafts- und Forschungsstandort von entscheidender Bedeutung. Nur der uneingeschränkte Zugang zum europäischen Markt erlaubt es unseren seit je her stark für das Erfolgsmodell Schweiz. Wir haben auch 2016 linke Angriffe (z. B. bedingungsloses Grundeinkommen, Grüne Wirtschaft, Atomausstiegs- initiative) auf unsere Wirtschaft erfolgreich abgewehrt und bei der Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative hart gegen zusätzlich Bürokratie für die Wirtschaft gekämpft. Die CVP setzte sich auch stets für die Unternehmenssteuerreform III ein, welche sich für KMU doppelt auszahlt: Mit der Reform profitieren unsere von den KMU ausgeht, bin ich zu höchstem Dank verpflichtet: Das ist gelebter Gemeinsinn! Doch unser Erfolgsmodell gerät zunehmend durch zentralistische Attacken von links und Abschottungsgelüsten von rechts unter Beschuss. Um diesen Gefahren zu begegnen, will die FDP die Sozialpartnerschaft, welche die Freisinnigen stark mitgeprägt haben, zeitgemäss wieder mehr Freiheit. Die Tendenzen der vergangenen Jahre, unseren Arbeitsmarkt immer stärker zu regulieren, die Energie und den Transport zu verteuern und den bürokratischen Aufwand zu vergrössern, wollen wir stoppen. Zur Stärkung des Werkplatzes Schweiz und zur Förderung der Investitions- und Innovationstätigkeit der Unternehmer setzen wir uns insbesondere ein für:

Page 1
Page 2
Page 3
Page 4
Page 5
Page 6
Page 7
Page 8
Page 9
Page 10
Page 11
Page 12
Page 13
Page 14
Page 15
Page 16
Page 17
Page 18
Page 19
Page 20
Page 21
Page 22
Page 23
Page 24
Page 25
Page 26
Page 27
Page 28
Page 29
Page 30
Page 31
Page 32
Page 33
Page 34
Page 35
Page 36
Page 37
Page 38
Page 39
Page 40
Page 41
Page 42
Page 43
Page 44
Page 45
Page 46
Page 47
Page 48
Page 49
Page 50
Page 51
Page 52
Page 53
Page 54
Page 55
Page 56
Page 57
Page 58
Page 59
Page 60
Page 61
Page 62
Page 63
Page 64
Page 65
Page 66
Page 67
Page 68
Page 69
Page 70
Page 71
Page 72
Page 73
Page 74
Page 75
Page 76