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Imagebroschüre 2016

Die Partei der KMU Die Schweizer Wirtschaft war 2015 durch die Frankenstärke und die Unsicherheiten aufgrund der Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative enorm gefordert. Auch die KMU leiden unter der Aufhebung der Untergrenze und der damit verbundenen Unsicherheit. Denn sie sind trotz lokaler Verankerung stark mit der Exportwirtschaft und der Grossindustrie vernetzt, was sie genauso anfällig für Krisen macht wie alle anderen Branchen auch. KMU sind der wirtschaftliche Motor der Schweiz, stellen eine grosse Mehrheit der Bevölkerung an, garantieren Einkommen, bilden Lehrlinge aus. Die CVP schlug deshalb schon im ersten Quartal 2015 Massnahmen vor, um die genannten Herausforderungen wirtschaftsfreundlich anzupacken. Unsere Schlüsselworte heissen Sicherung der Bilateralen, ein schlanker Staat bzw. weniger Bürokratie, Bildung, Forschung und Innovation, liberaler Arbeitsmarkt sowie Sozialpartnerschaften. Die CVP hat sich auch erfolgreich gegen KMU-feindliche Volksinitiativen gewehrt. Die Erbschaftssteuerinitiative hätte eine bürokratische Rückwirkung vorgesehen und die KMU in Familienhand gefährdet. Die glp-Volksinitiative «Energie- statt Mehrwertsteuer» hätte unsere inländischen Unternehmen gegenüber der ausländischen Konkurrenz stark benachteiligt. Die CVP sprach sich – wie auch die Volksmehrheit an der Urne – gegen beide Anliegen aus. Das KMU Forum Die CVP ist DIE Partei der KMU. Wir setzen uns dafür ein, dass sie Gehör erhalten und verstanden werden. Das tun wir erfolgreich, weil unsere VertreterInnen gleichzeitig oft selber KMU-VertreterInnen sind. Ausserdem bieten wir mit dem KMU Forum eine einzigartige Plattform, um Informationen aus erster Hand zu erhalten und Begegnungen und Gesprächen mit kantonalen und nationalen CVP- ParlamentarierInnen und RegierungsvertreterInnen pflegen zu können. Die CVP setzt sich für den direkten Dialog zwischen Wirtschaft und Politik ein, wir führen beide Seite zusammen: www.cvp.ch/die-cvp/kmu-forum Lobby für die Schweizer KMU Christophe Darbellay, Präsident CVP Philipp Müller, Präsident FDP.Die Liberalen Toni Brunner, Präsident SVP Klare und verlässliche Rahmenbedingungen Die Schweizer KMU brauchen mehr denn je klare und verlässliche Rahmenbedingungen, damit sie Arbeitsplätze erhalten und schaffen können. Die FDP sichert dank ihrer Wirtschaftskompetenz genau dies. Wir kämpfen an vorderster Front für das Erfolgsmodell Schweiz. Wir sind nicht bereit, dieses konservativen oder sozialistischen Kräften zu opfern. Die FDP will einen liberalen und flexiblen Arbeitsmarkt, in welchem die Sozialpartnerschaft zählt. Gemäss Prognosen wächst die Wirtschaft höchstens leicht oder stagniert gar. Das sind nicht die besten Aussichten für den Werkplatz Schweiz, dessen Basis die KMU bilden. Hinzu kommen der starke Franken und die überbordende Bürokratie. Gerade Letztere stellt insbesondere für KMU oftmals hohe Hürden dar, die unnötig viel Zeit und Geld kosten. Beides sollte vermehrt für Investitionen zur Verfügung stehen, damit Unternehmen gesund bleiben und weiterhin zur Wertschöpfung beitragen können. Die FDP steht für die für den Wirtschaftsstandort Schweiz äusserst wichtigen bilateralen Verträge. Wir wollen diese weiterführen und weiterentwickeln. Wir kämpfen für eine Lösung, welche den Sorgen der Bevölkerung gerecht wird, jedoch nicht das Erfolgsmodell Schweiz und hunderttausende Arbeitsplätze in unserem Land gefährdet. Die FDP leistet ihren Beitrag zur Beschränkung der Migration, ohne dass wir die Bilateralen aufs Spiel setzen. Auch hier stehen für uns klare und verlässliche Rahmenbedingungen für die Wirtschaft im Zentrum. Wir sind und bleiben die einzige liberale, bürgerliche und reformorientierte Kraft in der Schweiz. Wir politisieren auch im neuen Jahr nach den Werten Freiheit, Gemeinsinn und Fortschritt und setzen uns ein, damit kleine und mittelgrosse Unternehmen weiterhin gute Zukunftsaussichten haben und dem Werkplatz Schweiz in grosser Zahl erhalten bleiben. SKV 19 Mehr Wirtschaftsfreiheit statt Bürokratie Die SVP kämpft für mehr unternehmerischen Freiraum und gegen immer neue Gesetze und Verbote, die unsere Unternehmen belasten. Die Tendenzen der vergangenen Jahre, unseren Arbeitsmarkt immer stärker zu regulieren, die Energie und den Transport zu verteuern und den bürokratischen Aufwand zu vergrössern, sind endlich zu stoppen. Die SVP steht zur Schweizer Qualität und setzt sich ein für konkurrenzfähige Rahmenbedingungen, und ganz besonders für unsere KMU. Jetzt Deregulieren! Das Schaffen von mehr Wirtschaftsfreiheit für unser Gewerbe durch gezielte Deregulierungen steht für die SVP während dieser Legislatur ganz weit oben im Pflichtenheft. Dem sich überall ausbreitenden und intervenierenden Staatsapparat wollen wir entschlossen Einhalt gebieten. Nur so können wir unserer Wirtschaft wieder Luft zum Atmen verschaffen. Handlungsbedarf verortet die SVP an allen Ecken und Enden, beispielsweise bei den Personalkosten des Bundes: Diese sind zwischen 2007 und 2015 um 23,7 Prozent auf 5,5 Mrd. CHF angestiegen. Da jeder zusätzliche Verwaltungsangestellte ein zusätzlicher Regulator ist, müssen diese Kosten dringend reduziert werden. Heute muss ein durchschnittlicher KMU-Betrieb ungefähr 55 Stunden pro Monat allein für den administrativen Aufwand einrechnen. Viel zu viel! Auch bei den arbeitszeitfressenden und damit teuren Statistikumfragen kann man die Hälfte ersatzlos streichen. Unser Gewerbe muss endlich von unnötigen Regulierungen und Abgaben entlastet werden, dafür setzen wir uns ein. Die staatliche Bürokratie muss zurückgefahren und die Kosten für die Steuerzahler und die Wirtschaft dadurch effektiv reduziert werden. Es kann und darf nicht sein, dass sich der Staat durch immer neue Gesetze und Vorschriften immer stärker in die Wirtschaft einmischt und diese damit behindert. Dies ist Gift für unsere Unternehmen, teuer für unsere Steuerzahler und schädlich für die Schweiz.

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