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PSI Journal 11/2016 www.psi-network.de Oben: Steuerwissen für die Praxis präsentierte Dr. Janine v. Wolfersdorff. Links: Compliance-Experte Prof.Dr.Hans Rück stellte seinen Leitfaden für den Werbeartikelvertrieb vor. Der stellvertretende Vorsitzende Frank Dangmann und Vorstandsmitglied Ronald Eckert begrüßten die Gäste zur festlichen Abendveranstaltung. Messerundgang mit dem GWW- Vorstand: Frank Dangmann, Meinhard Mombauer, Ralf Samuel, Ronald Eckert, Michael Freter, Lothar Binding (re.) faden an: Er richtet sich sowohl an Werbeartikelberater als auch an Marketeers und Werbeartikel-Einkäufer. Denn auch Marketing-Mitarbeiter müssen nicht selten innerhalb ihres Unternehmens für den Einsatz von Werbeartikeln argumentieren. Beiden Zielgruppen gibt der Leitfaden nützliches Faktenwissen zu Compliance-Regeln an die Hand und stattet sie mit überzeugenden Argumenten für Beratungsgespräche und interne Meetings aus. Leider zeigt die Praxis, dass Unternehmen beim Einsatz von gegenständlichen Werbeträgern oftmals weit unter der Schwelle des Erlaubten bleiben, aus Unkenntnis der Fakten oder aus Angst, als nicht-konform aufzufallen. Prominenter Besuch aus der Politik Der GWW nutzte die Trend auch errfolgreich für die politische Arbeit: Lothar Binding (MdB, Finanzpolitischer Sprecher der SPD) aus dem nahen Heidelberg war der Einladung des GWW zur Trend gefolgt. Vielen war er schon durch seine Teilnahme an der Podiumsdiskussion im Rahmen der GWW Jahreshauptversammlung in Berlin bekannt. Binding sah sich über zwei Stunden intensiv auf der Trend um und war sehr angetan von Produkten und Werbeideen. Gemeinsam mit dem Vorstand besuchte er viele Stände und informierte sich bei Ausstellern über die steuerlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen bestehender Gesetzgebung auf ihr Business. Der Politiker zeigte sich überrascht, dass er so viele in Deutschland produzierende Mittelständler antraf, deren Geschäft durch Compliance und Steuervorschriften massiv behindert wird. Er räumte ein, dass diese Situation dem deutschen Mittelstand und damit dem Wirtschaftsstandort Deutschland auf Dauer nicht gut tun könne, da sie die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen schmälere. Solche Auftritte mit Abgeordneten setzen wichtige Zeichen, denn sie versetzen einen hochrangigen Politiker in die Lage, sich selbst ein Bild der Branche zu machen und damit auch ihre Probleme zu verstehen. Alle, die mit Lothar Binding zu tun hatten, sind sicher, in ihm einen prominenten Fürsprecher auf der politischen Bühne gewonnen zu haben. < 59

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