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PSI Journal 11/2016 www.psi-network.de Nach Aufbau beziehungsweise Anreise traf man sich zum Empfang im Foyer. schränkung auf nur einen Messetag und die Ausklammerung des Wochenendes wurden allgemein gut aufgenommen, die Abendveranstaltung am Aufbauabend (des Vortags) passte perfekt ins Timing. Schade nur, dass der Seminarteil am Nachmittag trotz hochkarätiger Referenten mit praxisnah aufbereiteten Themen wie Compliance und Steuerproblematik nur schwach besucht war. Hier blieb die tatsächliche Besucherzahl leider um einiges hinter den Anmeldungen zurück. Lange Anfahrten und Aufbauzeiten spielten sicherlich hierbei eine Rolle, eine andere Veranstaltung lag zudem knapp davor. Doch davon abgesehen, dass es immer Teilnehmer gibt, die sich in irgendeiner Weise enttäuscht fühlen, war von allen Seiten viel Positives zum neuen Standort und zur Laufzeit zu hören. Echte Kritik ist uns kaum zu Ohren gekommen. Insofern hat der GWW, der nach der Verschmelzung der Verbände die Trend zum zweiten Mal ausrichtete, in diesem Jahr vieles richtig gemacht und ein Zeichen der Erneuerung und Weiterentwicklung gesetzt. Mehrheitlich zufriedene Aussteller Umso mehr überraschte, dass das Besucheraufkommen vielfach als etwas verhalten wahrgenommen wurde. Allerdings gab es vor Ort sehr unterschiedliche Einschätzungen in dieser Frage. Vor allem vor dem Hintergrund, dass die Trend traditionell auch als Plattform für den zwanglosen Gedankenaustausch zwischen Aussteller und Händler gesehen wird, ist jedes Gespräch wichtig und kann als Türöffner oder Gedankenanstoß dienen, der zum Jahresende hin vielleicht noch konkrete Form annimmt. Von daher sind bei der Trend seit jeher die klassischen Parameter des Messeerfolgs nicht die einzigen Kriterien, an denen die Teilnehmer das Gelingen der Veranstaltung festmachen. Zu individuell ist der Branchentreff, zu eng sind die Beziehungen, zu persönlich die Gespräche, als dass nicht jeder die Trend in seiner eigenen Façon nutzen und von ihr profitieren würde. Vereinzelt wurde befürchtet, dass sich die Trend zur regionalen Veranstaltung wandeln könnte. Die meisten Aussteller zeigten sich jedoch zufrieden mit ihren Kontakten und Gesprächen und waren froh, dabei zu sein. Mit dieser Trend hat sich der GWW als Veranstalter ausgewiesen, der die Trend mittlerweile ebenso im Griff hat wie die Newsweek. Es wäre deshalb zu wünschen, dass der Handel die Veranstaltung künftig wieder mehr als „sein“ Informations- und Kommunikations-Forum anerkennt und für sich nutzt. Geschätztes Kontaktforum Auf der Trend auszustellen ist für viele Lieferanten ein Muss, eine Imagefrage, ein Bekenntnis der Branchenzugehörigkeit. Die Messe ist eine Plattform, um als Branchenteilnehmer wahrgenommen zu werden, um Kunden besser kennenzulernen und um Projekte zu besprechen. 57

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