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Marktforschung 84 Prozent der deutschen Lieferanten und 83 Prozent der Händlerunternehmen erwarr ten für die nächsten fünf Jahre eine positive Umsatzentwicklung. 150 Prozent betrugen im vergangenen Jahr die Werbezuwächse innerhalb der politischen Parteien in Österreich. Zu diesem Ergebnis kam das österreichische Marktforschungsinstitut Focus. 90haben mittlerweile da- 30 PSI Journal 10/2016 www.psi-network.de 1von2 Kleinstunternehmen gibt mehr als 20 Prozent seiner Werbe- und Kommunikationsausgaben für Werbeartikel aus. Zu diesem Ergebnis kam der Werbeartikelmonitor des Gesamtverbandes der Werbeartikel-Wirtschaft (GWW). 25 % Wachstum kann China laut ZenithOptimedia bei Werbeausgaben verbuchen (2015 bis 2018). Im Vergleich dazu: Deutschland liegt bei 7,79 Prozent und damit hinter Großbritannien und den USA. 526 Milliarden Dollar erwartet die Mediaagentur Magna Global in ihrem aktuellen Advertising Forecast für die weltweiten Werbeausgaben 2016. Das entspräche einem Anstieg um 4,6 Prozent. Für das Wachstum zeichnen laut der Mediaagentur drei wesentliche Gründe verantwortlich: die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro, die Fußball-Europameisterschaft sowie die US-Präsidentschaftswahlen. Letztere sollen gemäß dem Forecast die Umsätze in den USA sogar um 5,2 Prozent auf 176 Milliarden Dollar steigen lassen. Prozent t der Konsu- menten vertrauen laut einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens Nielsen den Ratschlägen von Bekannten. Unternehmen und Agenturen rauf reagiert und eine sehr alte Form der Werbung zu neuem Leben erweckt: die Mundpropaganda. Allerdings wurde dieser Urform ein neuer Name gegeben und heißt im 21. Jahrhundert nun: Word-of-Mouth-Marketing. 66 Mio. Bundesbürger besitzen der GWW-Werbewirkungsstudie für Werbeartikel zufolge einen Werbeartikel. Das entspricht einem Anteil von 95 Prozent der bundesdeutschen Gesamtbevölkerung über 14 Jahren.

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