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- beiter, denn er hatte immer ein offenes Ohr für sie. Das ist bis heute so geblieben. Deswegen ist das Unternehmen in der Region auch ein angesehener und beliebter Arbeitgeber mit geringer Mitarbeiter-Fluktuation, der seinen Bedarf an Nachwuchskräften meist aus den eigenen Auszubildenden deckt. Damit sich alle Mitarbeiter besser kennenlernen, gab es ein Jahr nach der Verschmelzung ein großes Outdoor-Event im Schwarzwald, das die Teams zusammenschweißte. Nach dem firmeneigenen Grundsatz: „Kommunikation, Service, Werte“ sucht Haasen nach immer neuen Möglichkeiten, den Teamgeist zu festigen und Mitarbeitern eine Freude zu machen. So hat er erst kürzlich zusammen mit 35 Kollegen an einem großen Firmenlauf in Freiburg teilgenommen. Alle Teilnehmer der bunt gemischten Laufgruppe wollten gewinnen oder zumindest durchhalten und hatten viel Spaß dabei. Gelebte Unternehmenskultur Der persönliche Kontakt zu den Mitarbeitern ist ihm sehr wichtig, er schaut sich alle Bewerber selbst an und hat in vielen Bereichen flache Hierarchien etabliert. All dies fußt auf einer Corporate Culture, die Haasen zusammen mit seinen Geschäftsführungskollegen Klaus Richter und Elmar Schlesinger (Finanzen,HR) sowie den Abteilungsleitern sorgsam aufgebaut hat. „Kommunikation, Service, Werte“ (KSW) sind die Stichworte, die das Handeln in allen Bereichen des Unternehmens, aber auch das Miteinander im Innen- und Außenkontakt bestimmen. Das Management trifft sich regelmäßig zu Jour Fixe-Meetings für das Tagesgeschäft und einmal jährlich zu einem Tag Auszeit, um die Leitformel KSW mit Leben zu erfüllen. An wechselnden Orten und in lockerem Rahmen nehmen Pläne und Visionen Gestalt an, werden Probleme besprochen und Entscheidungen vorbereitet. „KSW on Tour“ ist für Fritz Haasen ein wertvolles, lebendiges Instrument der Firmenkultur. Handel profitiert von Markenpartnerschaften Die Zertus GmbH, die auf die 1826 durch Friedrich Meyer gegründete Zuckerraffinerie Tangermünde zurückgeht, strebt danach, bestehende Geschäftsfelder sinnvoll auszubauen und in neue, passende Geschäftsfelder im In- und Ausland vorzustoßen. Dabei sind die Integration in die Gruppe das primäre Ziel, aber auch sinnvolle Beteiligungen sind denkbar. Die eigenständig geführten Tochterfirmen profitieren von Synergieeffekten und Know-how-Transfer. In diesem Zusammenhang sind auch die beiden genannten Firmenübernahmen durch die Zertus Gruppe zu sehen: Mit der Übernahme von Pulmoll wurde Kalfany über Nacht zum größten Dosenbonbonhersteller Europas. Und die Akquise von Süße Werbung eröffnete mit dem Werbeartikelmarkt einen weiteren, bisher noch nicht beschrit- 86 PSI Journal 10/2016 www.psi-network.de EXKLUSIVE MARKEN- PARTNERSCHAFTEN MACHEN UNS UNVERWECHSELBAR. tenen Vertriebsweg, auf dem auch andere Marken der Gruppe vermarktet werden. Der Werbeartikelhandel profitiert von diesen Partnerschaften mit erfolgreichen und zum Teil sogar exklusiven Marken, die jede Werbeaktion durch ihren hohen Bekanntheitsgrad und ihr Qualitätsversprechen aufwerten. Pulmoll gehört da beispielsweise dazu, aber auch Dextro Energy, verschiedene Ferrero-Produkte, Mars (My m&m´s), Katjes, aber auch feine Schokoladenerzeugnisse von Gubor, Storck oder Ritter. Süße Werbung wirkt Fritz Haasen Worin besteht für Fritz Haasen das Geheimnis süßer Werbung? Süßes, wie überhaupt Essbares, kommt dem Menschen besonders nahe und wird daher mit allen 5 Sinnen besonders intensiv wahrgenommen. Die Verpackung spielt eine ganz wichtige Rolle, um die Werbebotschaften wirksam und nachhaltig mit dem Produkt zu verknüpfen. Und da fast jeder Süßes liebt, ist der Streuverlust zu vernachlässigen: Also ein sehr hoher Impact für einen Werbeartikel und somit besonders wirkungsstark. In diesem Jahr hat Kalfany Süße Werbung gleich ein dreifaches Jubiläum gefeiert: 190 Jahre Zuckerraffinerie Tangermünde (Zertus) und damit eines der ältesten Familienunternehmen in Deutschland, 60 Jahre Pulmoll und 35 Jahre Süße Werbung. Mehr darüber in der kommenden Ausgabe. <

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