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Meinung 110 B Etikette PSI Journal 10/2016 www.psi-network.de eim i Golf G lf ist i t es vorgeschrieben, vorgeschrieben g h i b , wie man sich beim Spielen p verhält, verhält wie man miteinander mitein umgeht und auch wie i man sich i h angemessen kl kleid kleidet. id Wenn sie das erste Mal zu einem Banker oder Versicherungsmakler gehen, wird der erste Eindruck darüber entscheiden, ob Sie demjenigen vertrauen oder nicht. Der erste Eindruck prägt eben. Bei uns im Unternehmen gibt es sogar eine Kleidervorschrift – zugegebenermaßen empfinde ich das auch als etwas antiquiert in unserer heutigen Zeit. In den letzten Jahren ist mir aber immer wieder aufgefallen, dass in der Werbeartikelbranche offensichtlich wenig Wert darauf gelegt wird, wie man sich kleidet. Der Freizeit- Look scheint eher dominant zu sein. Auch ich bin ja schon oft darauf angesprochen worden, dass unsere Branche beim Kunden nicht immer, zumindest optisch, den besten Eindruck hinterlässt. Ist es nicht notwendig, sich über sein Outfit Gedanken zu machen? Wird dies vom Kunden nicht erwartet? Laufen die Geschäfte auch ohne Äußerlichkeiten gut? Ich bin der Meinung, dass angemessene Kleidung zum professionellen Auftritt im geschäftlichen Alltag gehört – völlig unabhängig von der Branche. Wie ich mich kleide, ist doch auch abhängig vom jeweiligen Anlass. Zu einer Hochzeit komme ich auch nicht in Jeans. Umso schöner und beeindruckender fand ich es, dass kürzlich bei der Verleihung der PSI Sustainability Awards im Wiesbadener Kurhaus alle Teilnehmer und Gäste in festlicher Kleidung erschienen sind und damit dem Abend einen würdigen und eleganten Rahmen verliehen haben. Es grüßt Sie Geschäftsführer PSI michael.freter@psi-network.de

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