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www.psi-network.de PSI Journal 10/2016 So kamen zwei wertvolle Marken zusammen: Kalfany als international renommierter Bonbonproduzent und Süße Werbung als erfahrener Fruchtgummihersteller und bekannte Größe im Werbeartikelmarkt sind inzwischen zu einem leistungsfähigen Lieferanten zusammengewachsen, der durchaus noch Wachstumspotenzial besitzt. Hohe Standards in allen Bereichen Über 200 Mitarbeiter sorgen dafür, dass nen Fruchtgummi, 200 Tonnen Schoko und etwa 5000 Tonnen Bonbons das U lassen. Die Herstellung erfolgt nach hö standards, die durch fünf eigens für Qua zuständige Mitarbeiter sichergestellt un rungen belegt werden. Hierzu gehören IFS 6 (International Food Standard), Öko-Verordnung sowie der DLG-Preis f duktqualität. Für Fritz Haasen ist es s dass die Qualität und Sicherheit der P Ansprüchen genügt: Die Produktionsstä mittelbetrieb mit angeschlossener, jedoc ckerei. Auch deswegen hat Kalfany S wirklich großen Markenpartnerschaften mit nationalen und internationalen Konzernen aufbauen können, die dem Betrieb ihre Marken anvertrauen. Zertifiziert nach DIN EN ISO 50001 ist auch das Energiemanagementsystem, denn auch in Sachen Abfallmanagement, Wasser- und Wärmerückgewinnung geht Fritz Haasen mit seinem Geschäftsführungskollegen Klaus Richter (Produktion,Technik) keine Kompromisse ein. Inzwischen hat das Unternehmen sogar eine positive Energiebilanz und ist in der Lage, Strom weiterzuverkaufen. Ein modernes, mehrfach ausgezeichnetes Drucktechnologiezentrum mit Anlagen für Digital-, Flexo- und Tampondruck sowie der Einsatz professioneller Verpackungssysteme lassen innovative, werbe- und aufmerksamkeitsstarke Produkte für Marketing-Aktionen aller Art entstehen. Innovative Services Auch den Auf- und Ausbau der Exportabteilung sowie diverser Online-Services zur Erschließung weiterer Märkte und Kunden hat Fritz Haasen mit großem Einsatz angepackt. Der Trend gehe eindeutig zu kleineren Mengen, ja sogar individualisierte Kleinstmengen werden gerade im B2B-Bereich immer öfter nachgefragt. Um auch das Geschäft mit diesen Kunden überhaupt rentabel gestalten zu können, ist gerade eine Plattform entwickelt worden, um die Druckvorstufe zu vereinfachen: Der Kunde kann sich dort seine eigenen Produkte konfigurieren, sein Logo bearbeiten und die Daten selbst hochladen. Den Händler unterstützt das Unternehmen in vielfältiger Weise: Neben dem Webservice mit White-Label-Seiten, Online-Blätterkatalogen, Werbebannern und Datenbanken bietet Kalfa- ny Süße Werbung einen Marketingservice mit neutralen Katalogen und diversen Verkaufsunterlagen sowie Produktschulungen an. Die PSI-Messe und Initiativen wie PSI First sind für Fritz Haasen Marketinginstrumente von zentraler Bedeutung. Immer ein offenes Ohr FRITZ HAASEN IN PERSON Was war heute Morgen Ihr erster Gedanke? Hoffentlich krieg ich das Kind zeitig wach (zum Ferienjob bei der Süßen Werbung!). Wann war Ihr Tag ein guter Tag? Wenn ich viele Dinge anschieben und erledigen konnte, die uns langfristig weiterbringen, selbst wenn ich nicht immer alles schaffe. Was bringt Sie in Hochstimmung? Wenn Kunden wertschätzen, was wir tun und nicht das 100stel hinterm Komma zählt, sondern Qualität und Engagement. Und was bringt Sie auf die Palme? Wenn W sich i hFFehler hl wiederholen. i d h l Was verzeihen Sie sich am ehesten? Wenn ich alles gegeben habe und der Erfolg bleibt doch einmal aus. Wie können Sie die Zeit vergessen? Bei der Arbeit und auf dem Golfplatz. Vier Wochen Zwangsurlaub. Wohin geht’s? Nach Südostasien: Land, Leute und Speisen... Wofür geben Sie gern Geld aus? Für Urlaub und Essen. Lassen Sie sich von Werbung verführen? Ja, wenn Sie gut ist. Wann ist ein Werbeartikel ein guter Werbeartikel? Wenn er hohen emotionalen Impact liefert, sei es über Haptik, Optik, Funktionalität, Geruch und vor allem Geschmack (bei Süßem). Der Beste, den Sie je bekommen haben? Schokolade mit einem Relief von meinem Kollegen und mir zum 50sten – sozusagen Eigenwerbung! Was nervt Sie im Zusammenhang mit einem Werbeartikel? Zu viel Verpackung. Dass die Verschmelzung der beiden Firmen einige Zeit dauern würde, war Haasen bewusst, als er damals vor die Belegschaften trat und die Zusammenführung der Verwaltung am Standort Herbolzheim verkündete. Er spürte Verunsicherung und Ängstlichkeit angesichts des Neuen, das auf die Mitarbeiter zukommen würde. Doch noch wäh- 85

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