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106 PORTRAIT PSI Journal 8-9/2016 www.psi-network.de ANDREAS VAVELIDIS IN PERSON Was war heute Morgen Ihr erster Gedanke? Hoffentlich wird das Wetter gut. Wann war Ihr Tag ein guter Tag? Wenn ich alle Aufgaben, die ich mir vorgenommen habe, erledigt habe. Was bringt Sie in Hochstimmung? Meine Familie in die Arme zu nehmen. Und was bringt Sie auf die Palme? Undankbare Menschen. Was verzeihen Sie sich am ehesten? Hmm, keine Ahnung. Wie können Sie die Zeit vergessen? Spannende Dokumentationen schauen. Vier Wochen Zwangsurlaub. Wohin geht’s? Antarktis, da möchte ich unbedingt mal hin. Wofür geben Sie gern Geld aus? Schuhe. Lassen Sie sich von Werbung verführen? Ab und zu. Wann ist ein Werbeartikel ein guter Werbeartikel? Wenn er sich gut anfühlt und lange benutzt wird. Der beste, den Sie je bekommen haben? Ein Multiwerkzeug-Tool. Was nervt Sie im Zusammenhang mit einem Werbeartikel? Billig, billig, billig … der Lieferanten und Produzenten lassen Sandra und Andreas Vavelidis viel Sorgfalt walten. So arbeiten sie ausschließlich mit ausgesuchten Herstellern zusammen. Denn bei der Produktion spielt Qualität eine entscheidende Rolle. Trotz neuester Technologien gibt es nach wie vor jede Menge arbeitsintensive Handarbeit, erläutern Sandra und Andreas Vavelidis. „Es wird händisch geschnitten, geschliffen und poliert. Das macht jedes Stück zu einem echten Unikat.“ Das Grundmaterial ist aus sehr hochwertigem K9-Kristallglas, was im Übrigen auch für Brillen verwendet wird und sich für Glasinnengravur besonders gut eignet. Während die Großaufträge in Fernost gefertigt werden, erstellt inCrystal in Weissach Muster und Kleinmengen. BEGEISTERUNGSFÄHIGKEIT IST GROSS Wer sich mit Sandra und Andreas Vavelidis unterhält, wird sehr schnell von ihrer Begeisterungsfähigkeit angesteckt. Aus gutem Grund: „Wir wollen unsere Begeisterung für das Medium Glas und die schier unerschöpflichen Möglichkeiten der Darstellung von Motiven in diesem Werkstoff weitergeben. Auch nach all den Jahren sind wir immer wieder selbst überrascht, was alles machbar ist“, sagen beide unisono. Dass jede Menge möglich ist, zeigt die enorm große Produktpalette, die inCrystal mittlerweile zu bieten hat. Und von der ist man wirklich begeistert, wenn man das Ehepaar Vavelidis im mittlerweile 250 Quadratmeter großen Firmengebäude im Weissacher Ortsteil Flacht trifft. Bei aller Begeisterung für Glas bleibt natürlich die Frage nach der großen Leidenschaft, mit der alles begann: das Fallschirmspringen. Fast gleichzeitig schütteln Sandra und Andreas Vavelidis den Kopf. „Mit dem Fallschirmspringen ist Schluss. Irgendwann verliert es etwas den Reiz.“ Ein klein wenig Ironie des Schicksals vielleicht: Die Genehmigung für den Betrieb eines Sprungplatzes auf Rhodos liegt mittlerweile vor. Zwar befindet sich das Areal noch im Vavelidischen Besitz, würde sich jedoch ein Käufer finden, würden beide nicht nein sagen. Hoch hinaus möchte Andreas Vavelidis, der den Pilotenschein für eine Cessna besitzt, allerdings nach wie vor. Segelfliegen heißt sein nächstes Ziel. In der Luft zu schweben scheint süchtig zu machen, auch wenn er und Ehefrau Sandra ansonsten sehr geerdet sind und mit beiden Beinen fest auf dem Boden stehen. <

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