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30 FOKUS PSI Journal 8-9/2016 www.psi-network.de Gleichgewicht von Serviceangebot und Kosten herzustellen und damit dem Importeur einen hilfreichen, zuverlässigen LCL-Service zu bieten. Erfahrungen zeigen, dass ein gut organisierter Seefrachttransport häufig eine vorteilhafte Lösung ist. Ziel muss es dabei immer sein, die Laufzeiten für alle Transportabläufe so kurz wie möglich zu gestalten. VERLÄSSLICHE PARTNER WICHTIG Wer dabei immer nur den billigsten Anbieter wählt, wird schnell erkennen, dass Billigpreise oft mit schlechterer Leistung, Unzuverlässigkeiten und mangelhaftem Service erkauft werden müssen. Denn gerade in schwierigen Marktsituationen mit langen Laufzeiten, wie wir sie heute haben, braucht man einen Partner, der persönlich berät, individuelle Pakete schnürt und für den auch die Sicherheit und Unversehrtheit der Fracht ein Muss ist. Spätestens nach der Brandkatastrophe im Hafen von Tanjin, bei dem im August 2015 über 170 Menschen starben und knapp 800 verletzt wurden, ist klar, dass in den großen Umschlaghäfen so manches schief läuft. Da wird Gefahrgut nicht gekennzeichnet und nicht fachgerecht transportiert und zwi- schengelagert, hier stimmen die Papiere nicht oder es fehlen Versicherungen und dort wird unvorsichtig mit der Ladung umgegangen: Dies und noch viel mehr hat Dittkrist schon gesehen und so manchen Importeur hat er schon aus der Billig-Falle befreit. Eine dieser Fallen ist beispielsweise, dass oft versucht wird, zunächst die ganz großen 40-Fuß-Container zu befüllen. Das Auf- und Umladen ist umständlicher und dauert damit viel länger, also muss die Fracht schon bis zu sieben Tagen vor Abfahrt eines Schiffes im Hafen sein, wo sie gesammelt wird. Die gesamte Transportzeit verlängert sich dadurch um rund sieben bis zehn Tage. Problematisch ist dieses langfristige Timing besonders dann, wenn sich die Lieferung aus einer Fabrik einmal verzögert. Da fährt man also mit dem 20-Fuß-Standardcontainer besser, weil kurzfristiger zugeladen werden kann. „Bei Cargo SEAL werden nicht Massen bewegt, es geht stets um die regelmäßige und zuverlässige Schiffsabfahrt. Wir sammeln nicht die Frachten, nur um maximale Containereinheiten zu befüllen und dafür bewusst Verzögerungen von mehreren Tagen in Kauf zu nehmen. Statt dessen bietet Cargo SEAL spezielle Angebote der Expressabfertigung, die entscheidende Zeitvorteile bringen“, erklärt Klaus Dittkrist. INDIVIDUELLE LÖSUNGEN Solches Insider-Wissen gibt nur der kundenorientierte Dienstleister an seine Klientel weiter. Klaus Dittkrist gehört jedenfalls dazu, denn er entwickelt immer wieder neue Möglichkeiten, Probleme zu lösen und dem Importeur Zeit oder Kosten zu sparen. Auch darüber, für PSI-Mitglieder eigene Container bereitzustellen, in die auch noch kurzfristig zugeladen werden kann, wurde schon nachgedacht. Zur Reduzierung von Transportschäden gibt es schon jetzt die Möglichkeit, bereits ab Fabrik in China Europaletten einzusetzen. So ist die Ware gut geschützt und einfach zu verladen. Dank eigener Büros in Hongkong und Shanghai werden die Verladungen in enger Absprache mit den Lieferanten und allen Beteiligten schnell und effektiv koordiniert. Cargo SEAL (Germany) GmbH Tel.: +49 40 303 73 63-0 info@cargo-seal.de http://www.cargo-seal.de <

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