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6 BRANCHE GWW SUMMERMEETING IDEEN WERDEN UMGESETZT Am 13. Juni trafen sich Vorstand und Mitglieder des GWW zum Summermeeting in Bad Nauheim. Im Laufe der Tagung im charmanten Kurhotel Dolce zeigte sich, dass die Arbeit des Gesamtverbands der Werbeartikel-Wirtschaft erste Früchte trägt. Denn die Ideen, die bei Verbandsgründung formuliert wurden, sind inzwischen konkretisiert worden und befinden sich teilweise bereits in der Umsetzungsphase. Eine erste positive Bilanz. Bad Nauheim war um 1900 eine Kurstadt von Weltrang. Noch heute zeugen der weitläufige, üppig grüne Kurpark und die ihn umgebenden Villenviertel aus der Gründerzeit von der einstigen Bedeutung. Das oberhalb des Parks gelegene, im Neo-Renaissance-Stil erbaute Kurhaus, heute Hotel und Kongresszentrum, war Schauplatz des GWW Summermeetings Mitte Juni. Vormittags tagte zunächst der Vorstand, am Nachmittag stand ein informatives Programm auf der Agenda. MITGLIEDERZUWACHS GWW-Präsident Patrick Politze eröffnete die Sitzung gleich mit einer guten Nachricht: Der Verband ist seit Jahresbeginn 2016 um 17 Firmen gewachsen und zählt jetzt insgesamt 313 Mitglieder. Die Beitritte zeigen, dass sich die Branche durch den Dachverband gut vertreten fühlt. Nicht PSI Journal 7/2016 www.psi-network.de schäfstführer Ralf Samuel. ganz so gut stellt sich die momentane Situation der Branche dar: Eine aktuelle Marktrecherche des GWW habe eine verhaltene Entwicklung auf Vorjahresniveau ergeben. Die Werbeartikelbranche bliebe also hinter der allgemein positiven Wirtschaftsentwicklung zurück, fasste Politze zusammen. Die Branche müsse mehr als andere Wirtschaftszweige kämpfen, denn sie stehe aus vielen Richtungen unter Druck: Ganz oben stehen hierbei die Restriktionen, die sich aus der Steuergesetzgebung und der Compliance-Problematik ergeben. Deswegen liegen hier auch die wichtigsten Aufgabenfelder des Verbandes. POLITISCHE ARBEIT ALS HAUPTZIEL Als Hauptziel hat der GWW die Fortführung der politischen Arbeit definiert. Die Initiative „Zeitgemäße Besteuerung von Werbeartikeln“ unter maßgeblicher Beteiligung von Dr. Janine v. Wolfersdorff (Institut Finanzen und Steuern, Berlin) wird in Kürze ihre Arbeit aufnehmen. Eine Gruppe engagierter Unternehmen soll ab September zusammen mit Steuer-Experten einen Reformvorschlag erarbeiten, der die Eckpunkte einer gerechten Besteuerung von Werbeartikeln festschreibt. Damit habe die Branche gute Chancen, sich in der Politik Gehör zu verschaffen, davon ist Politze überzeugt. Zu der Arbeitsgruppe sollen auch Vertreter der Werbeartikelbran-

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