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40 BRANCHE PSI Journal 7/2016 www.psi-network.de den und späteren Postbahnhof, vermeldete 611 interessierte Gäste. Besonders Hamburg mit der Location „Schuppen 52“, einem klassischen Kaischuppen aus der Kaiserzeit direkt am Wasser, mit einem Traumblick über die Elbe auf Hamburgs Stadtpanorama konnte mit 533 Besuchern einen starken Anstieg verbuchen (2015: 303). Die erste Woche ging zu Ende mit dem Termin in der Historischen Stadthalle Wuppertal, einem Bau im prachtvoll-üppigen wilhelminischen Stil, nach Aussagen der Betreiber „eines der schönsten Konzertund Tagungshäuser Europas“ (hier 486 Besucher). NEUER BESUCHERREKORD Die zweite Woche begann mit München, wo im Postpalast im Zentrum der Bayernmetropole, dem einstigen, 1924 bis 1927 errichteten Paketzustellamt, 427 Besucher gezählt wurden (2015: 398). Im Ambiente der Meistersinghalle in Nürnberg, einer 1963 eingeweihten Konzerthalle, konnten die Aussteller und Werbemittelhändler 456 Besucher begrüßen (2015: 435). In Stuttgart empfing man das Publikum (498 Besucher) in der im Mai 2006 eröffneten Porsche-Arena und zum Abschluss in Frankfurt im ebenfalls schon bewährten Saal Panorama im Forum des Messegeländes (651 Besucher). Ralf Samuel sollte mit seiner Anfangsprognose recht behalten, denn mit 4074 Besuchern übertraf die Newsweek das vorjährige Ergebnis (3823 Besucher) nochmals deutlich. < PATRICK POLITZE IM GESPRÄCH EIN JAHR DER SUPERLATIVE Am Schlusstag der Newsweek 2016 in Frankfurt am Main sprachen wir mit GWW-Präsident Patrick Politze über die erste Newsweek unter Führung des neuen Gesamtverbandes. Patrick Politze schaute dabei nicht nur auf die diesjährige Werbeartikelfachmesse zurück, sondern warf auch bereits einen Blick ins Jahr 2017. Die Experten der Lie- feranten vermitteln, wie Werbeartikel am wirkungsvollsten funktionieren. Nach Tag 8 der Newsweek 2016. Wie lautet Ihr erstes Fazit? In der Summe war es ein Jahr der Superlative. Mit rund 4.000 Besuchern konnten wir einen neuen Rekord verbuchen. Insgesamt verzeichnen wir ein Plus von gut zehn Prozent. Allein in Hamburg hatten wir auf Besucherseite einen Anstieg von 70 Prozent. Was an allen Standorten erfreulich gewesen ist, war der durchgängige Publikumsverkehr. Das haben uns auch Aussteller bestätigt und das hören wir natürlich gern. Zumal wir mit knapp 100 eine sehr gute Ausstellerzahl hatten. Erfreulich auch, dass sich so viele Werbeartikelhändler mit eigenen Countern beteiligt haben. Die Newsweek hatte in diesem Jahr ein modifiziertes Konzept. Wie sah es aus? Wir haben am Standkonzept gearbeitet. Mehr Freiraum für die Stände, was wohltuend für die ganze Atmosphäre war und einen offeneren Charakter geschaffen hat. Darüber hinaus haben wir uns für eine Produktreduktion ausgesprochen. Unsere Devise hieß: maximal zehn Exponate. Das sollte auch mehr Zeit für Gespräche schaffen. Uns ist wichtig, Berater- und Lieferantenkompetenz zusammenzuführen. Auch wenn es die Newsweek seit 13 Jahren gibt – es war doch auch ein bisschen eine Premiere, schließlich war es die erste Newsweek unter Führung des neuen Gesamtverbandes GWW. Wie glauben Sie hat sich das ausgewirkt? Wir sehen ein größeres Vertrauen bei den Werbeartikelhändlern. Das ist nicht zuletzt eine Folge des neuen Gesamtverbandes. Wir sind jetzt eine große Gruppe. Das hat dem Ganzen noch einmal einen enormen Schub gegeben. Nach der Newsweek ist vor der Newsweek. Gibt es bereits Überlegungen für 2017? Wir möchten in jedem Fall die Standgestaltung weiter optimieren. Worüber wir auch nachdenken werden, ist die Wahl der Locations. Das betrifft nicht die Standorte, aber die Räumlichkeiten kommen auf den Prüfstand.

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