Get the FLASH PLAYER to view this magazine:

Get Adobe Flash player

- or -

View as HTML version

6 8 PORTRAIT CHRISTIAN HAUPTFLEISCH Wir treffen Christian Hauptfleisch am Firmensitz im nordöstlichen Karlsruhe. Seriös, verbindlich, kommunikationsstark und kompetent – ein Unternehmer, der seinen hohen Anspruch an die Branche auch selbst verkörpert. „Wir sind eine seriöse Branche und müssen das auch nach außen zeigen. Billige Massenware, minderwertige Produkte, schludriger Auftritt – das alles ist kontraproduktiv. Es ist unsere Aufgabe, den Kunden so zu beraten, dass er auch bei kleinerem Budget funktionierende und passende Produkte einsetzt“, erklärt Hauptfleisch, dem viel daran liegt, das Image der Branche auff zuwerten. STÄNDIGE EXPANSION Das 1982 erworbene Gelände mit Bürogebäuden und dem erst 2013 fertiggestellten Hochregallager mit erweiterter Kommissionierfläche liegt zentrumsnah und dennoch ausgesprochen verkehrsgünstig, wenige Minuten von der Autobahn entfernt. Auch das ehemalige Wohnhaus der Familie musste dem Hochregallager wei- PSI Journal 6/2016 www.psi-network.de CChristian st a Hauptfleisch aupt le sc uund d Tullio ull o Co Coveli el (re.) ( e.) „ES GAB NIE EINEN ANDEREN WEG“ Christian Hauptfleisch ist einer der Unternehmer, die in ihrem Beruf aufgehen. Und wie alle, die sich mit ihrem Job identifizieren, ist er richtig gut darin. Dass er mit Werbepräsente Hauptfleisch ein solide geführtes Familienunternehmen übernehmen und weiterentwickeln konnte, würdigt er als historische Chance, die er ohne Zögern ergriff. Ein umtriebiger, kommunikationsstarker Firmenchef mit klarem Konzept und ehrgeizigen Zielen. chen. Sogar die erst vor zwei Jahren neu konzipierte LKW-Einfahrt soll demnächst nochmals verändert werden, um die Warenannahme zu vereinfachen. Expansion ist bei dem eingesessenen Full-Service- Dienstleister also ein Thema, das sich mit der stetigen Weiterentwicklung der Firma immer wieder aufs Neue ergibt. FULL-SERVICE-DIENSTLEISTER DER ERSTEN STUNDE Ein kurzer Exkurs in die Geschichte führt uns zurück zur Gründung des Familienun-

Page 1
Page 2
Page 3
Page 4
Page 5
Page 6
Page 7
Page 8
Page 9
Page 10
Page 11
Page 12
Page 13
Page 14
Page 15
Page 16
Page 17
Page 18
Page 19
Page 20
Page 21
Page 22
Page 23
Page 24
Page 25
Page 26
Page 27
Page 28
Page 29
Page 30
Page 31
Page 32
Page 33
Page 34
Page 35
Page 36
Page 37
Page 38
Page 39
Page 40
Page 41
Page 42
Page 43
Page 44
Page 45
Page 46
Page 47
Page 48
Page 49
Page 50
Page 51
Page 52
Page 53
Page 54
Page 55
Page 56
Page 57
Page 58
Page 59
Page 60
Page 61
Page 62
Page 63
Page 64
Page 65
Page 66
Page 67
Page 68
Page 69
Page 70
Page 71
Page 72
Page 73
Page 74
Page 75
Page 76
Page 77
Page 78
Page 79
Page 80
Page 81
Page 82
Page 83
Page 84
Page 85
Page 86
Page 87
Page 88
Page 89
Page 90
Page 91
Page 92