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www.psi-network.de PSI Journal 5/2016 »Wir sehen keine ernsthaften Probleme und auch keinen Handlungsbedarf .« ARNE SCHUBERT, ALLBRANDED Wir verfolgen die Berichte zur wirtschaftlichen Entwicklung Chinas in den Medien: Der Außenhandel schrumpft, gleichzeitig hat sich die Binnennachfrage erhöht. Interessanterweise gewinnt gerade China als Absatzmarkt für internationale Konzerne an Bedeutung und zählt zum Beispiel für Apple zu den größten Markten. Wir spüren praktisch keine Auswirkungen: Bis auf die Preiserhöhung durch die Dollarabwertungen sind die Preise sehr stabil und vergleichbar über die letzten Jahre. Auch hinsichtlich Produktion und Liefertreue haben sich keine Veränderungen ergeben. Allerdings sind unsere Vergleichsgrößen auf die letzten drei Jahre beschränkt. Zurzeit sehen wir keine ernsthaften Probleme und auch keinen Handlungsbedarf. »Die aktuelle Situation beeinflusst unser Business nur wenig.« ALBERT VAN DER VEEN, XINDAO Gemessen an den zweistelligen Zuwächsen der letzten Jahre fällt die aktuelle Wachstumsrate von knapp 7 Prozent etwas schlechter aus. Aber das Wachstum ist immer noch so hoch, dass wir Europäer nur davon träumen können. Die aktuelle Situation beeinflusst unser Business nur wenig. Ich sehe nur zwei Faktoren, die sich auf die Preise auswirken: Zum einen sind das die immer noch recht großen Lohnerhöhungen im Zuge des Wirtschaftswachstums. Zum anderen ist der RMB wegen des geringer als erwarteten Wirtschaftswachstums gegenüber dem Dollar schwächer geworden. Das kompensiert teilweise die Lohnerhöhungen wieder. Zurzeit können und müssen wir wenig tun. Die Produktion ist stabil, daher auch die Liefertreue. Aktuell sollten die Produzenten etwas mehr Kapazitäten haben, da sie weniger für den Export und für den inländischen Markt produzieren. 19

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