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74 PORTRAIT ARNE SCHUBERT / ALLBRANDED GMBH EMOTIONEN TRANSPORTIEREN Als der Jungunternehmer Arne Schubert mit seinem Projekt „allbranded“ in die Welt individueller Werbeartikel startet, hat er bereits klare Vorstellungen davon, wie er die dreidimensionale Werbung erfolgversprechend mit der digitalen Wirklichkeit verbinden will. Dass es ihm zusammen mit seinem Team gelingt, den Werbemittelmarkt innerhalb kürzester Frist mit einem zeitgemäßen Konzept neu aufzumischen, ist eine Story, die es lohnt, an dieser Stelle erzählt zu werden. PSI Journal 5/2016 www.psi-network.de Es ist ein von Vorfrühlingssonne beschienener Morgen, als wir Arne Schubert im Firmensitz von allbranded treffen. Erst vor kurzem zog der Unternehmensgründer mit seinem Team in die neuen, lichtdurchfluteten Räumlichkeiten, gelegen im Schnittpunkt der Hamburger Bezirke Eimsbüttel, Altona-Nord und Sternschanze. Hier tummeln sich viele neue, junge Betriebe, Büros und kleinere Fertigungsstätten. Innovative Start-up-Atmosphäre ist dort förmlich mit allen Sinnen zu spüren. Der Werbemittelspezialist allbranded passt bestens in diesen frischen Dunstkreis. Und die strahlende Morgenstimmung scheint auch die ideale Grundierung zum Unternehmenscredo: „Kein verschlafener 08/15-Einheitsbrei, sondern aufgeweckte Werbung“ soll der Kunde hier finden. Denn Arne Schubert will mit allbranded Werbeartikel unter die Leute bringen, die „Emotionen transportieren“. Dies gelingt dem Unternehmen seit seiner Gründung im Jahr 2013 mit stetig wachsendem Erfolg. Und dabei bedienen sich Arne Schubert und sein Team von Beginn an zeitgemäßen Medien. Als Vertriebsmittel setzt allbranded ganz auf die digitalen Kräfte des Internets. SENKRECHTSTARTER Doch drehen wir die Uhr zunächst ein paar Jährchen zurück, in eine Zeit, als der gebürtige Lüneburger Arne Schubert nach seinem erfolgreich absolvierten Diplomstudium des Internationalen Managements und der Außenwirtschaft an der Hochschule für angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg beim Unternehmen MyTaxi anheuerte. Dort reüssierte er im Vertriebssektor und war für den Aufbau des Vertriebsnetzes Norddeutschland zuständig. Nachdem er genügend profunde Erfahrung gesammelt hatte, verließ er dem Wunsch nach Selbstständigkeit folgend das Unternehmen. Schon während des Studiums machte er in London ein Praktikum bei einer großen Werbeartikelagentur, die ihre Geschäfte hauptsächlich über den Versand von Katalogen generierte. Da ihm diese Vertriebsart zu wenig zielgerichtet erschien, entwickelte er für seinen ersten Unternehmensstart einen eigenen Plan: „Ich wollte

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