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94 MEINUNG BÖSER LIEFERANT, BÖSER HÄNDLER Ein Pressekollege schreibt im Editorial seiner letzten Ausgabe über die permanenten und seit Jahren gefestigten Vorwürfe, die sich die Vertreter der Branche gegenseitig machen. Böser Lieferant verkauft direkt, böser Händler importiert direkt. Er resümiert, dass es doch an der Zeit sei, professionell zusammenzuarbeiten. Recht hat er! Erschreckend: Das Phänomen kannte Walter Jung bereits aus den 70er- und 80er-Jahren. Allerhöchste Zeit also für Veränderung. Doch Veränderung ist leider ein Prozess, bei dem sich niemand bewegt, solange die eigene Hütte nicht brennt. Sie könnte aber bald zu brennen anfangen, wenn wir uns nicht den wichtigen Themen stellen. Da sind vor allem die gesetzlichen Regelungen, die oftmals nicht eingehalten werden. Kommen dann noch schlechte Qualität und mangelhaftes Wissen hinzu, wird das Image der Branche ernsthaft beschädigt. Immer wieder gelangen billige USB- Speicher, gefährliche Powerbanks oder Ausschussware auf den Markt, immer wie- der werden gesetzliche Vorgaben ignoriert, Zertifikate fehlen oder sind gefälscht – die Liste der Verstöße ist beängstigend, die Folgen können fatal sein. Derzeit gelangen nur wenige Fälle dieser Art an die Öffentlichkeit, noch seltener werden sie von den Behörden geahndet. Dennoch behindern die durch alle möglichen Tricks billig gemachten Produkte den fairen Wettbewerb, da oft über den Preis verkauft wird. Das sind die Themen, über die wir diskutieren müssen, denn hier gefährdet sich die Branche selbst. Es grüßt Sie Michael Freter Herausgeber PSI Journal Geschäftsführer PSI michael.freter@psi-network.de »Es ist an der Zeit, professionell zusammenzuarbeiten.« PSI Journal 5/2016 www.psi-network.de

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