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www.psi-network.de PSI Journal 4/2016 unserer Kunden führt ständig zu Erweiterungen des Produktsortiments und zu einer permanenten Optimierung unserer Prozesse“, erzählt Stephanie Azizi. Herausgekommen sind in den vergangenen fünf Jahren im Bereich der to go-Becher Entwicklungen wie der Single und Double Wall Becher, der Espresso Cup, der Folien Cup, der Ice Cream Cup und ganz aktuell der Cake and Cook Cup. Dabei ist die becherfabrik keineswegs auf die Produktion von Kartontrinkbechern beschränkt. Schließlich gehört auch der Porzellanbecher zu ihrem Repertoire. Auch hier stellt die becherfabrik ihre Vielseitigkeit unter Beweis. Ob Direkt- oder Transferdruck, innovatives Einfärben mittels Hydrocolor oder Lasergravur, sensitive oder Crystal Touch, Art Print- oder Magic Mug-Dekorationstechnik, durch die der Becher unter dem Einfluss von Wärme seine Farbe ändert – das Kölner Unternehmen bietet zahlreiche Technologieverfahren, die den Porzellanbechern das gewisse äußere Etwas geben. UMWELTBEWUSST UND SOZIAL ENGAGIERT To go ist für die becherfabrik weit mehr als ein auf Kaffee reduzierter Lebensstil. Mit to go verbindet das Familienunternehmen auch ein besonderes Umweltbewusstsein. Zu diesem Bewusstsein gehört, dass die becherfabrik klimaneutral drucken lässt. Dazu unterstützen die Kölner das „Project TOGO“. Das im westafrikanischen Staat Togo angesiedelte Projekt dient der Auff forstung von Brachland zu Naturwald, nachhaltigem Nutzwald und Ökolandbau. Dabei wird mit den Menschen vor Ort zusammengearbeitet: von der Errichtung der Baumschulen, dem Heranziehen einheimischer Baumarten über die Pflege, Überwachung und Bewirtschaftung der forstlichen und ackerbaulichen Flächen bis hin zu ergänzenden Infrastrukturmaßnahmen. Mit klimaneutralem Drucken will es die becherfabrik jedoch nicht bewenden lassen. Stephanie Azizi sieht ihr Unternehmen auch in Zukunft stark mit dem Gedanken des Umweltschutzes verbunden. „Wir arbeiten an Materialien und Verarbeitungsideen, die diesem Anspruch Rechnung tra- Stephanie Azizi ist die Inhaberin der becherr fabrik. Sie ist stolz auf die Entwicklung ihres Unternehmens. gen“, beschreibt sie das, was die becherfabrik schon heute für morgen tut. Ganz im Heute steht die große Spendenbereitschaft des Unternehmens für Flüchtlinge sowie das soziale Engagement im lokalen Fußballverein. KUNDENNÄHE IST GANZ WICHTIG Ziele zu haben und engagiert daran zu arbeiten, diese zu erreichen, ist das eine. Das andere sind die Erfolge, auf die Stephanie Azizi bereits mit Stolz blicken kann. Dazu zählt, dass nach fünf Jahren am Markt bereits große Unternehmen zu ihren Kunden gehören. Ein Erfolg, der nicht zuletzt auf die Stärken der becherfabrik zurückzuführen ist. Stephanie Azizi nennt gleich eine Handvoll guter Gründe, die für ihr Unternehmen sprechen: Schnelligkeit, Innovationskraft, Kulanz, immer persönlicher Kundenkontakt und dadurch eine enge Kundenverbundenheit. Diese zeigt sich auch in dem 2015 neu eröffneten Ladenlokal in Köln-Porz, wo das komplette Sortiment ausgestellt ist. Hier können sich Kunden eingehend beraten und auch sofort ein Layout für ihren Becher erstellen lassen. Und selbstverständlich können sie sich vor Ort von der Qualität der Becher überzeugen, einer Qualität, die man, so Stephanie Azizi selbstbewusst, „sieht und fühlt“ – und bloß keine Langeweile. Nicht umsonst heißt das Motto der becherfabrik: „Colour your coffee“. < die becherfabrik präsentierte sich und ihre Produkte in diesem Jahr auch auf der PSI. 65

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