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www.psi-network.de PSI Journal 4/2016 EDITORIAL STIMMUNG, MÄRKTE, CHANCEN Die PSI hat 2016 genau das geschafft, was sie idealerweise immer schaffen soll. Sie hat die Stimmung im Markt beflügelt und das trägt erfahrungsgemäß über die ersten Monate des Jahres. Deshalb wünschen viele Branchen die Platzierung ihrer Leitmesse in den ersten Wochen des Jahres. Natürlich gelingt dieser Stimmungsauftakt nur, wenn die Märkte dies erlauben und auch schon im Vorjahr fühlbar gelebt haben. 2015 konnten laut PSI Branchenbarometer 65 Prozent der Marktteilnehmer in Europa steigende Umsätze verzeichnen. Jahresendstimmung also gut. Besonders nach Jahren, die nicht die besten waren. Wen wundert es also, dass über 80 Prozent der Marktteilnehmer dann für 2016 steigende Umsätze von 10 bis 20 Prozent und mehr erwarten. Mutig, wird der eine oder andere sagen. Wer aber die Hausmessen der letzten Wochen besucht hat, der wird die gute Stimmung bestätigen. Und bei Hausmessen ist dies unmittelbar fühlbar, denn da sind ja die Industriekunden der Veranstalter vor Ort. Wäre auf dieser Seite keine gute Stimmung und ein ebenso schlechtes Orderverhalten, so würde man bald lange Gesichter sehen – bei Händlern und bei Manfred Schlösser Lieferanten. Studien der Werbewirtschaft sagen für Marketing und Werbung sogar Steigerungsraten von bis zu 30 Prozent voraus. Logisch, dass davon auch ein guter Batzen in die Budgets der Werbeartikelwirtschaft wandert. Alles gut also? Ja, die Werbeartikelwirtschaft ist wieder auf einem guten Weg. Damit der Anteil der Werbeartikel in den Budgets der Werbetreibenden aber noch größer wird, braucht es mehr Selbstdarstellung unserer Branche und der sie tragenden Unternehmen. Jede Anzeige in Zeitungen ist ein Beweis der Kreativität von Werbeagenturen, genauso wie jeder TV-Spot. Internet und Soziale Netzwerke bieten Ähnliches auf ihre Art. Auch Werbeartikel sind Zeichen begeisternder Kreativität – in allen Preiskategorien. Die Unternehmen, die diese Artikel-Kreationen möglich machen, treten aber in der Öffentlichkeit kaum auf, allenfalls in Kleinanzeigen, deren Wirkung noch kleiner ist als ihr Format. Wir müssen aber selbst mehr werben: an Hausfassaden, in Zeitschriff ten, in sozialen Netzwerken und, und, und. Wer Teil der Werbebranche ist, muss dies auch zeigen und leben. Wir sind nicht in erster Linie Händler oder Lieferanten, wir sind Werber. Werbung ist das Ziel unseres Handelns. Und Werber ist man ganz oder gar nicht, besonders im Auftritt. Die gute Zukunft können wir also noch besser machen. In diesem Sinne Manfred Schlösser Chefredakteur PSI Journal Ihre Meinung: schloesser@edit-line.de 1/3

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