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Sehenswertes IM PASSEIERTAL » Erdpyramiden in Kuens Steile, turm- oder auch kegelförmige Formen aus Sandstein, die durch aufliegende Gesteinsblöcke vor der völligen Abtragung bewahrt blieben. » Im Fineletal bei Kuens beginnt der Erdpyramidenweg und führt bis zum Ungericht Hof in Kuens. Gehzeit: ca. 35 min. » Erlebnisbrauerei: Martinerhof’s Brauerei in St. Martin Zweimal wöchentlich Brauereiführung (mit Anmeldung) Tel. +39 0473 641 226 · www.martinerhof.it » Erlebniskellerei: Martinerhof’s Kellerei Unterwirt in St. Martin Einmal wöchentlich Kellereiführung (mit Anmeldung) · MO Ruhetag Tel. +39 0473 641 226 · www.martinerhof.it » Franzosenfriedhof in St. Leonhard Am 17. November 1809 rückten französische Soldaten über den Jaufenpass nach St. Leonhard ein. Die Talbewohner widersetzten sich ihnen und es kam zu erbitterten Kämpfen. Neben 22 Passeirern verloren 230 Franzosen ihr Leben. Am Ende der Andreas-Hofer-Straße ist für sie eine Gedenkstätte eingerichtet. » Malerhaus in St. Martin Oberhalb des Dorfes steht das Malerhaus. Außer den drei Freskobildern, welche die Hauptfront des Hauses schmücken, erinnert nichts mehr daran, dass hier über 100 Jahre lang (1719–1845) eine Malerschule bestanden hat. » Tipp: Noch vorhandene Werke findet man in der Pfarrkirche von St. Martin und beim Turmhaus am Dorfplatz. Broschüre zu den historischen Gebäuden in St. Martin in den Infobüros des Tales erhältlich. » Pfarrkirchen Zu den Heiligen Mauritius und Korbinian in Kuens Im 8. Jh. baute der Hl. Korbinian wahrscheinlich an dem Platz, wo das gegenwärtige Gotteshaus steht, eine Kirche. Das Kirchlein wurde im 12. Jh. im romanischen Stil restauriert. An das alte Langhaus baute man im 15. Jh. einen gotischen Chor mit Netzgewölbe und Spitzbogenfenstern an. Das Schiff erhielt 1615/16 ein Tonnengewölbe und wurde in der Mitte des 19. Jh. nach Westen verlängert. Die Südwand der Kirche zieren Fresken aus dem Ende des 14. Jh. Wallfahrtskirche „Zu den Sieben Schmerzen Mariens“ in Riffian Die Kirche ist ein Barockbau aus dem Jahre 1671 vom Baumeister Franz Delai. Besonders sehenswert sind die Pietà aus der Zeit um 1415 und der Taufstein (zwischen 1380–1400). In der Friedhofskapelle, der ursprünglichen Gnadenkapelle, befinden sich bedeutungsvolle gotische Fresken aus dem Jahre 1415. 8 | Info Winter 2016/17 Sehenswertes Info Winter 2016/17 Sehenswertes | 9

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