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Erfolg Ausgabe Juli/August 2016

14 Gesundheitsclub Schweiz Wer sucht der findet. Das gilt unbedingt für Querdenker Josef Rothenfluh, Präsident SKV Auf dem Weg zur richtigen Formel für bezahlbare Krankenkassen Prämien geht es für unsere Querdenker spannend weiter. Wer die bekannten Parameter sauber den unbekannten Faktoren gegenüberstellt, der findet daraus neue Zusammenhänge. Damit gelingen neue Denkanstösse, die vorher unsichtbares für uns alle sichtbar machen. Weil wir nicht mit Utopien abheben, sondern jederzeit Bodenhaftung belegen, schauen wir nachfolgend bei drei kleinen Beispielen aus dem Alltag etwas genauer hin. Anzeigen Empfohlen vom SKV! 1. Beispiel; Das Problem mit der Antibiotikaresistenz Wir alle wissen, ohne Antibiotika geht es nicht. Also tragen wir Sorge dazu und setzen wir dieses Antibiotika Wundermittel nur ein, da wo es auch wirklich sein muss. Dann wirkt es auch, wenn es einmal zwingend unbedingt wirken muss. Wir wollen, wo immer möglich in der ganzen Schweiz, vor ab eine antibiotikafreie Landwirtschaft! Der GCS besucht einen Tierarzt. Natürlich mit unseren Spezialisten und unserem bei den Ständeratswahlen vorgestellten Naturmittel (Steriplant). Die Tierarztpraxis von Dr. Knüsel am Rössliplatz in Dagmersellen bringt uns an die Front der wirklichen Probleme des Alltags. Klar ist, je mehr Infektionserkrankungen sich verhindern lassen, desto weniger Antibiotika müssen zur Therapie eingesetzt werden. Erreichen kann man dies beispielsweise, indem man Hygienemassnahmen konsequent umsetzt und mit einer artgerechten Tierhaltung in der Landwirtschaft arbeitet. Man kann mit dem Naturmittel «Steriplant» ganze Räume einnebeln und das ist es schon. Wo immer der Nebel an die schädlichen Keime herankommt, werden diese sofort vernichtet. Es ist alles ungiftig. Man kann problemlos im Raum bleiben und es gibt beim Abbau des Nebels keine Rückstände. So einfach ist es. Und, wie soll das gehen, wenn die Tiere im Freien sind. Auch da gibt es Ansätze. Man mischt das Mittel ganz einfach dem Trinkwasser bei und so werden die Tiere von Innen heraus gegen Infektionen geschützt. Wir sind gespannt, was man erreichen kann. Wir wollen unbedingt auch wissen, was man tun kann, wenn Abfallstoffe DIE unkomplizierte Business Software für KMU inkl. Zeiterfassung Comatic / 041 922 24 88 / info@comatic.ch Ausgabe 7/ 8 / Juli / August 2016 / ERFOLG neutralisiert und sauber entsorgt werden sollen. Das ist ein Anfang. Weil es an der Front getestet wird, sehen wir auch schnell, wo wir noch viel zu kompliziert sind. Man muss sich Ergebnisse erarbeiten und, wenn es wirkt, haben wir einen gewaltigen Schritt nach vorne gemacht. Tun wir nichts, dann wird’s hier sehr teuer werden. 2. Beispiel; Der Einsatz gegen das Burnout Unser GCS Kompetenz-Center macht da einen hervorragenden Job. Zur Erinnerung, jedes unserer neun Kompetenz-Center hat die Aufgabe, in ihrem Themenbereich aufzuzeigen, wie man da in der Schweiz eine Milliarde Franken an Krankheitskosten pro Jahr verhindern könnte. Claus Walter leitet dieses GCS Kompetenz- Center. Er kann aus dem Alltag glaubwürdig aufzeigen, wie steinig der Weg wirklich ist. Er ist sehr aktiv, wenn es um die Kosteneinsparungen im Schweizer Gesundheitswesen geht. Er forscht, gibt Vorträge und belegt in seiner täglichen Arbeit, wie man Lebensqualität schafft. Sein Methodenbuch erscheint im Juli 2016 auf den Markt. Ein Buch, das zur Förderung der Gesundheit einen wichtigen Beitrag liefern wird. Da geht es um das Thema «Stoppen Sie den Burnout-Jo-Jo». Sie kennen das: Kaum ist eine Diät erfolgreich beendet, schlägt der berüchtigte Jo-Jo-Effekt zu. Im Nu sind die mühsam heruntergehungerten Kilos wieder da. Wie bei Übergewicht wird auch bei Erschöpfung, Burnout und anderen massiven Krisen meist nur am Symptom gearbeitet, statt an den Ursachen. Bleiben diese bestehen, kommt das Problem mit Macht zurück. Mit dem Herz-Resonanz-Coaching werden die Auslöser 20% Rabatt für StartUps

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