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Erfolg Ausgabe Juni/Juli/August 2017

Ausgabe 6/7/8 / Juni, Juli, August 2017 / ERFOLG Unternehmenssteuerung 21 Für die Steuerung des Unternehmens gilt dasselbe wie für die Lenkung eines Fahrzeugs. Wir sind zwingend auf Informationen angewiesen, die sowohl unverzichtbar sind als auch in verdaubaren Mengen geliefert werden. In diesem Sinne hat basic»Leadership die Aufgabe des Konstrukteurs. Wie jener in der Entwicklung des Autos sorgt «basic» nicht nur dafür, dass die entscheidenden Informationen jederzeit zur Verfügung stehen, sondern verhindert auch, dass ein Wust von Daten ihn von den überlebenssichernden Informationen ablenkt. Die Information, die der KMU-Unternehmer zur Steuerung seiner Firma benötigt, soll so strukturiert sein, dass sie auf seinem «unternehmerischen Armaturenbrett» Platz findet. Dabei geht es auch um die Anschaulichkeit und Nachvollziehbarkeit des Datenmaterials. Der Lenker muss sich mit einem Blick auf das «unternehmerische Armaturenbrett» informieren können, welche Daten nicht mehr im grünen Bereich sind, auf welche Zusammenhänge sie hinweisen und welche Korrekturmassnahmen zu ergreifen sind. Ein Paradigmawechsel in der Unternehmenssteuerung Den traditionellen Controllingverfahren dient die Methodik der FiBu als Grundlage. Dies hat gewisse Nachteile: a) Die Stärke der FiBu ist ihre Exaktheit. Das bedeutet, sie braucht (zu)viel Zeit, um Belege zu verarbeiten. b) Die Informationen der FiBu kommen zeitverzögert. Wenn der Abschluss vorliegt, ist er bereits veraltet. Anzeigen c) Die Exaktheit verlangt regelmässig Inventar und Abgrenzungen, damit die Aussagen stimmen. Für grössere Unternehmen ist dies kein Problem. Für die meisten Klein- unternehmen ist es keine Lösung. d) Die FiBu verarbeitet die eingefütterten Daten in einer «Black Box». Für den Nichtfachmann ist das Ergebnis nicht ohne weiteres nachvollziehbar. Vor allem aber erkennt er keinen offensichtlichen Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung, also zwischen Entscheid und Ergebnis. Bei basic»Leadership wird dieses Problem der mangelnden Einfachheit und Nachvollziehbarkeit gelöst, indem wir die Logik der bekannten Deckungsbeitragsrechnung in den Controllingprozess integrieren. Mit diesem hybriden Modell schaffen wir das standardisierte «unternehmerische Armaturenbrett»für die kleine Firma. Kalkulation und Konjunktur Die traditionelle Kalkulation konzentriert sich in erster Linie darauf, den Verkaufspreis einer Leistung zu berechnen. So entwickelten sich Methoden zur verursachergerechten Umlegung der Gemeinkosten auf die Kostenträger, d. h. auf die einzelnen Leistungen der Firma. Die so entstandene Zuschlagskalkulation ergibt den Vollkostenpreis; so führen die Kosten zum Preis! Dies funktionierte in der Hochkonjunktur ohne wenn und aber. Im heutigen Käufermarkt wird der Preis nicht durch die Kosten, sondern vom Markt bestimmt. Da hat die Kalkulation eine andere Aufgabe und erfordert dementsprechend andere Tools. Auch in diesem Fall wird die Antwort in der Deckungsbeitragsrechnung gefunden. Seit über 25 Jahren Ihr Spezialist für: Behinderten-Fahrzeuge und Umbauten aller Art Unterstützung bei Abklärungen mit STV-Ämtern, IV-Stellen oder anderen Kostenträgerstellen mobilcenter von rotz gmbh Tanneggerstrasse 5a, 8374 Dussnang Telefon 071 977 21 19 Der Treuhänder als Begleiter Die Rolle des Treuhänders im Kleinunternehmen ist mit derjenigen eines «Hausarztes» vergleichbar. Er hat Einblick in die Zahlen, Struktur und Probleme des Unternehmens. Als ausgebildeter Fachmann ist er in der Lage, seinen Mandanten zu motivieren, die BWL nicht nur einmal jährlich in der Erfolgsrechnung, sondern als Prophylaxe einzusetzen, also nicht erst dann, wenn es fast zu spät ist, d. h. wenn ihn die jährliche Erfolgsrechnung frustriert. Eine laufende Unternehmenssteuerung, die den Unternehmer mit den notwendigen aktuellen Informationen versorgt und ihn damit in seinen Entscheidungsprozessen unterstützt, ist das zentrale vorbeugende Element schlechthin. Die Methodik der Deckungsbeitragsrechnung, wie sie beispielsweise in basic»Leadership implementiert wird, erfüllt die Bedürfnisse der kleinen Firma voll und ganz. Deshalb wird sie von fortschrittlichen Treuhändern empfohlen. Optimierung gewerblicher Unternehmen – Betriebswirtschaftliche Beratung – Optimierung der Rentabilität – basic» – Unternehmenssteuerung – Entscheidungskalkulation – Lösung von Liquiditätsproblemen – Turnaround-Management – Marketing – ERFA-Gruppen basic»Leadership Akademie Irgelstrasse12, 8135 Langnau a. A. Telefon 043 542 49 49, Mobile 079 668 38 38 g.friedman@basic-akademie.com www.basic-akademie.com Profitieren Sie von unserer Unterstützung Schauen Sie in unsere vielseitige Homepage: www.mobilcentergmbh.ch

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