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Erfolg Ausgabe Mai 2016

Ausgabe 5 / Mai 2016 / ERFOLG 21 2016, muss mit den Krankenkassen Prämien etwas geschehen Josef Rothenfluh, Präsident SKV Wir haben weltweit eines der besten Gesundheitswesen. Das ist kein leerer Spruch. Das ist begründet und belegt. Es ist aber auch entsprechend teuer und wir können es bald nicht mehr bezahlen. Wir sind stolz auf die Qualität und die Solidarität. Dieses hohe Niveau muss bezahlbar in die Zukunft geführt werden. So geht’s. Schauen wir gemeinsam genauer hin. Das BAG, das Bundesamt für Gesundheit, ist in der Schweiz für unsere Gesundheit verantwortlich. Nun gibt es viele kleine und grössere Gärtchen, die alle ihre eigenen Disziplinen, Spezialitäten und Themen national und regional fördern und vertreten. Man nennt diese wichtigsten Organisationen die «Steakholder». Das BAG greift logischerweise jederzeit auf diese Spezialisten zurück. Der freie Markt spielt im Gesundheitswesen gemäss der WEKO (Wettbewerbskommission) eine ganz wichtige Rolle. Aber es gibt politisch gewollte Abweichungen, die dafür die Solidarität der Bevölkerung zwischen Kranken und Gesunden in den Vordergrund rücken. Alles gut durchdacht und intern bestens organisiert. Gesundheitsclub Schweiz Die Gesundheitsförderung in der Schweiz. Sie muss stärker werden. Da steht von Gesetzes Wegen die Stiftung «Gesundheitsförderung Schweiz» ganz im Zentrum. Die Stiftung bekommt für diese Aufgabe Geld. CHF 2.40 von jeder in der Schweiz in einer Krankenkasse versicherten Person. Jedermann kann von der Stiftung Beiträge beantragen. Vor bereits einigen Jahren hat der GCS über die WEKO angestossen, dass es wie um das Auto (ACS / VCS / TCS) drei Organisationen in Konkurrenz zueinander braucht, um erstens die Solidarität, zweitens den freien Markt und drittens die Politik für die Gesundheit stark zu machen. Jetzt haben wir drei so wichtige Träger der Gesundheitsförderung in der Schweiz. a) Allianz «Gesunde Schweiz» www.allianzgesundeschweiz.ch Die Allianz «Gesunde Schweiz» bezeichnet sich selbst als eine Drehscheibe zwischen Fachorganisationen, Politik und Wirtschaft und setzt sich ein für eine Stärkung von Prävention und Gesundheitsförderung in der Schweiz. Bis heute haben sich ihr 50 nationale Organisationen angeschlossen. Eine gute Sache. Sie verbindet sehr wichtige Organisationen im Schweizer Gesundheitswesen und gibt durch die Vereinigung den einzelnen Organisationen mehr Gewicht für Ihre Interessen. Vorab natürlich in politischen Fragen. Die Allianz «Gesunde Schweiz» hat sich vor allem bei der Initiative um das Präventionsgesetz einen starken Namen gemacht. Leider ist das mit viel Aufwand vorangebrachte Präventionsgesetz auf dem politischen Weg gescheitert und musste begraben. werden. Für die Verantwortlichen eine Katastrophe. Ein Beleg dafür, dass selbst so starke Verbände scheitern, wenn man bei unseren hohen demokratischen Werten keine Mehrheiten finden kann. Heute ist die Allianz «Gesunde Schweiz» aktiv bei der nationalen Strategie zur Prävention nichtübertragbarer Krankheiten (NCD-Strategie) des Bundesrates und dem BAG, im Einsatz und macht einen sehr guten Job. b) Schweizerischer Fitness- und Gesundheitscenter Verband (SFGV) www.sfgv.ch Der ganze Wellness-Bereich ist in der Schweiz ein ganz starker Markt. Wenn man dem Volksmund glauben darf, dass jedes Hotel das eine Badewanne hat, sich bereits Wellnesshotel nennt, dann liegt hier ein sehr grosses Potential. Der SFGV steht mit viel Professionalität und einem starken Ausbildungsprogramm für Fachkräfte für die Qualität. Fitness Angebote (* bis ***** Sterne) bieten eine sehr seriöse Kraft im freien Markt. Mit einer eigenen Initiative «Ja zur Bewegungsmedizin» will sich der Verband auch politisch durchsetzen. Wir sind gespannt, wie sich das Ganze entwickelt. c) Gesundheitsclub Schweiz (GCS), der TCS für das Schweizer Gesundheitswesen «Der bescheiden kleine GCS fordert nichts anderes als CHF 100.– (allenfalls auch CHF 200.–) Krankenkassen Prämie pro Monat». Das sollte doch genug sein. Und, der GCS ist auf der Suche nach der Formel, die dieses noble Ziel möglich machen soll. Es versteht sich von alleine, dass der GCS den beiden obigen Organisationen jede nur mögliche Hilfe anbietet, dass sich dieses TCS / ACS / VCS Konzept für das Schweizer Gesundheitswesen durchsetzen kann. Wir rufen alle auf, schliessen Sie sich da an, wo Sie Ihre Kräfte einbringen möchten. Wir sind davon überzeugt, mit diesen drei Organisationen erreichen wir die höchste Qualität im Schweizer Gesundheitswesen. Die höchste Qualität die garantiert auch bezahlbar ist. Ich freue mich auf Ihr weiteres Mitdenken. Dann kommt der Erfolg, auf den wir alle warten. Josef Rothenfluh , Präsident des GCS und SKV Gesundheitsclub Schweiz (GCS) Postfach 377, 2543 Lengnau Telefon 032 652 22 26 www.gesundheitsclub.ch

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