Get the FLASH PLAYER to view this magazine:

Get Adobe Flash player

- or -

View as HTML version

Erfolg Ausgabe April/Mai 2017

Ausgabe 4/5 / April / Mai 2017 / ERFOLG 41 Bleiben Sie in Balance! Unser Gleichgewichtsystem spielt eine grosse Rolle im Leben: Wer anhaltend unter Strom steht und nicht auf seine Bedürfnisse und Gefühle achtet, lebt auf Dauer ungesund. Die Hormone geraten ins Schwanken, der Schlaf wird gestört oder das Verdauungssystem streikt. Zwischen Hektik, Spannung und Zeitdruck brauchen wir hin und wieder Wellenbrecher, die uns zurück zur inneren Gelassenheit verhelfen und Stress abbauen. Ernährungspsychologische Beratung oder Kinesiologie sind zwei von vielen Ansätzen, die Ihnen helfen können, die eigene Balance wieder zu finden. Weitere Informationen erhalten Sie von den zwei qualifizierten Therapeutinnen vom Therapeutennetzwerk Coachfrog.ch. Coachfrog AG Hardstrasse 301, 8005 Zürich Telefon 044 444 50 80 info@coachfrog.ch, www.coachfrog.ch Evelyne Brack (Winterthur), Dipl. Ernährungspsychologische Beraterin IKP, Psychosoziale Beraterin mit eidg. Diplom, SGfB www.essen-z.ch Gesundheit Ob Ausgewogenheit zwischen Energieaufnahme und Energieverbrauch oder Gleichgewicht zwischen aktiver und passiver Lebenszeit – die eigene Mitte zu finden, ist sehr anspruchsvoll. «In der Ruhe liegt die Kraft» sagte Konfuzius. Wenn wir ruhig werden, kurz innehalten, durchatmen und uns bewusst werden, was im Moment gerade geschieht, können wir spüren, was wir brauchen. Wie viel Rückzug und wie viel Zerstreuung, wie viel wir essen wollen und wann wir satt sind. Im Arbeitsalltag sind die meisten von uns teilweise oder sogar stark fremdbestimmt. Wir funktionieren nach «Schema F» und nehmen kaum wahr, wie es uns dabei geht. Die ernährungspsychologische Beratung setzt genau hier an. Mit einfachen, wirkungsvollen Körpererfahrungsübungen unterstütze ich Sie darin, Ihre eigene Wahrnehmung zu schärfen. Dadurch spüren Sie, wie Sie wieder ins Gleichgewicht kommen können. Ich richte den Fokus nicht auf das Problem, sondern auf Ihre Stärken und Fähigkeiten. Dies bewirkt sanft und nachhaltig eine Veränderung, zum Beispiel auch im Essverhalten, was langsam und stetig zum Erfolg führt. Meine Klienten berichten oft, dass sie sich wohler fühlen in ihrem Körper und, dass Sie Stress und Zeitdruck weniger aus der Balance bringen. Katja Isabella Schorer (Luzern), Dipl. Kinesiologin www.kinesiologie-ganzheitliche-körperarbeit.ch Wie schnell passiert es doch, und wir geraten in unserem Alltag aus der Balance. Eine Kleinigkeit genügt, wie z.B. ein unangenehmer Telefonanruf, wir stehen im Stau, wir verpassen den Bus usw. Aber was genau geschieht denn nun, wenn wir aus der Balance geraten? Innerhalb von Sekunden ist unsere Einheit von Körper, Psyche und Seele gestört. Solche kleinen «Ministörungen» kann ein gesundes System in Kürze wieder ausgleichen. Ist unser System aber tagtäglich mit massiven Störungen konfrontiert, ist es auf die Dauer nicht mehr in der Lage, mit seinen eigenen Selbstheilungskräften die Attacken auszugleichen. Es kommt zu diversen Symptomen, wie Schmerzen verschiedenster Art, Stress, Krankheiten, psychosomatischen Störungen, Schlafproblemen, Konzentrationsschwierigkeiten und anderen Beschwerden. Unsere Balance ist gestört. Und genau beim Ausgleichen diverser Störungen setzt die Kinesiologie als ganzheitliche Therapiemethode an. Denn ihr Ziel ist es, das Gleichgewicht im Körper wieder herzustellen. Wir arbeiten mit dem sogenannten «kinesiologischen Muskeltest». Er gibt uns als Körperfeedback Informationen, wo und welcher Art die Störungen im Körper sind und wie die Therapeutin diese auszugleichen hat. Kinesiologie ist für Menschen jeden Alters und Geschlechts geeignet und mit ihren vielseitigen Behandlungswerkzeugen bei den im Text bereits erwähnten Themen und vielen mehr sehr wirkungsvoll.

Page 1
Page 2
Page 3
Page 4
Page 5
Page 6
Page 7
Page 8
Page 9
Page 10
Page 11
Page 12
Page 13
Page 14
Page 15
Page 16
Page 17
Page 18
Page 19
Page 20
Page 21
Page 22
Page 23
Page 24
Page 25
Page 26
Page 27
Page 28
Page 29
Page 30
Page 31
Page 32
Page 33
Page 34
Page 35
Page 36
Page 37
Page 38
Page 39
Page 40
Page 41
Page 42
Page 43
Page 44
Page 45
Page 46
Page 47
Page 48