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Erfolg Ausgabe März 2016

4 Schweizerischer KMU Verband 2016, muss mit den Krankenkassen Prämien etwas geschehen Schaffen wir es, oder bleibt es wie es ist? Josef Rothenfluh, Präsident SKV Hätten Sie gerne CHF 200.–. oder gar nur CHF 100.– Krankenkassen Prämien pro Monat? Wie sieht es mit den Nebenwirkungen aus? Wenn es tatsächlich gelingt, dass jemand die Krankenkassen Prämie für CHF100 pro Monat haben kann, dann wird sich in unserem Gesundheitswesen ganz sicher etwas bewegen. Aber, von alleine geht da ganz sicher noch nichts. Wenn es aber die Formel gibt, die mir die Vorteile verschafft, dann will das jeder Mann und auch jede Frau haben. Dann sprechen wir beim GCS nicht mehr von 10 000 Mitgliedern. Dann werden es schnell 1.6 Mio Mitglieder sein. Genauso, wie wir es mit dem TCS heute haben. Und, das Potential der Interessierten wird um die Krankenkassen Prämien noch viel höher sein. Es muss nur machbar sein. Richtig ist, dass wenn bei 1000 Menschen etwas funktioniert, dann können ja nicht alle falsch liegen. Erst Recht 100 000 Mitglieder geben Sicherheit. Man fühlt sich in einem geschützten Umfeld. Denn, läuft da im Alltag etwas falsch, wehrt sich das Kollektiv für seine Mitglieder. Wenn das Vertrauen da ist, dann steigen die Zahlen jener, die da unbedingt profitieren wollen und auch können. Dann kommt die logische Zusammenarbeit, zum Beispiel, mit den Patientenorganisationen. Auch das schafft Qualität. Möglich, dass sich da auf der kranken Seite eine neue Situation ergibt. Ein Anbieter es sich zweimal überlegt, ob er da für mögliche und unmögliche Leistungen auch Rechnung stellen will. Wer hier dem gesunden Menschenverstand entgegen wirkt, der spielt sehr schnell mit seinem Image. Wir wissen, Fachleute streiten schon heute über eine schwarze Liste mit Therapien, die möglicherweise nichts bringen. Theorie und Praxis, sie werden sich immer streiten. Da ist es doch viel effizienter, wenn schon nur das Wissen, dass da ein GCS (ein TCS im Gesundheitswesen) etwas genauer hinschauen könnte, zur ehrlichen Rechtschaffenheit mahnt. Die nächste Nebenwirkung; Die Angst vor dem gläserenen Menschen Das Problem des gläsernen Menschen wird dank des Kollektives im GCS praktisch entschärft. Heute ist die Gefahr und vor allem die Unsicherheit, gross. Man muss sich gewaltig in Acht nehmen, was mit persönlichen Daten gemacht werden kann. Jeder von uns muss sich immer und überall immer wieder zur Wehr setzen. Der eine kann es besser, der andere eben leider weniger. Sicher ist, oft ist man irgendwo ganz automatisch seinem Umfeld ausgeliefert. Zur Erinnerung, das elektronischen Patiendossier ist politisch bereits beschlossen. Natürlich heisst es, alles ist (noch) ganz freiwillig, was da auf der Gesundheitskarte abgespeichert wird. So ist es dann nur logisch, dass ich vielleicht plötzlich unter sanftem Druck von Krankheit und Kostenfolge nicht mehr ganz so frei bin. Wenn aus sanftem Druck meine ganze Lebensgeschichte offen gelegt werden kann, dann löst das Unbehagen aus. Mit dem angesprochenen Kollektiv wird die Angst entschärft. Niemand kann sich bei so vielen GCS Mitgliedern erlauben, persönliche Daten ungerechtfertigt zu verwenden. Tut es jemand trotzdem, wird er auf dem Radar des GCS, dem TCS im Gesundheitswesen erscheinen. Klar, dass so niemand unter den Augen der Öffentlichkeit sein gutes Image verspielen will. Die wichtigste Nebenwirkung aber ist eine starke Wirtschaft Wir erinnern uns, wer belegbar Krankheits- kosten verhindern kann, der hat mit dem GCS das beste Marketing für seine Leistungen. Wir sprechen da von Produkten und auch von Dienstleistungen, die Lebensqualität schaffen. Wir wollen, dass man in der Wirtschaft Geld verdient und auf dieser positiven Schiene möglichst viele Arbeitsplätze entstehen und gesichert sind. Es ist eine einfache Rechnung, dass da wo der Umsatz steigt, immer auch jemand gutes Geld verdient. Jetzt wollen wir sehen, wo wir Ausgabe 3 / März 2016 / ERFOLG das Geld verdienen, dass wir den Unterschied für die Krankenkassen Prämien ausmachen könnten. Natürlich muss alles gesetzeskonform sein. Da muss man wissen, dass die Krankenkassen per Gesetz keine Vergünstigungen in der Grundversicherung anbieten dürfen. Mit dem GCS und seinen Partnern halten wir uns daran und machen nur das, was das Sozialamt schon lange macht. Sie bezahlen Leistungen mit unseren Steuergeldern und wir mit den Partnern des GCS. Niemand sagt, dass das einfach ist. Aber wir wissen, es wird immer einfacher, je besser dabei unser Kostenverhinderungsprogramm greifen wird. Probieren wir es aus. Werden Sie Mitglied beim GCS. Jahresbeitrag CHF 25.– und wir arbeiten gemeinsam an unseren Zielen. Oder richten wir uns darauf ein, dass man da nichts ändern kann und uns die Krankenkassen Prämien jährlich immer noch mehr ärgern und vor allem immer noch mehr Geld kosten werden. Versuchen wir positiv zu denken und zu handeln. Tun wir es für uns und unser Umfeld. Josef Rothenfluh Präsident des GCS und SKV Gesundheitsclub Schweiz (GCS) Postfach 377 2543 Lengnau Telefon 032 652 22 26 www.gesundheitsclub.ch

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