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Erfolg Ausgabe Februar/März 2017

Ausgabe 2/3 / Februar / März 2017 / ERFOLG 19 Die Digitalisierung löst auch viele Probleme der Menschheit, was früher nicht einmal ansatzweise denkbar war. Zum Beispiel kann man mittels Arbeitsplattformen «arme» Länder viel einfacher am Wohlstand teilhaben lassen. Umso wichtiger ist es für die Schweizer Bevölkerung, sich im Zeitalter der Digitalisierung zu positionieren und zu stärken. Ein primäres Merkmal der Digitalisierung ist ihr Potenzial zur Disruption, das heisst, Bestehendes fundamental anders, besser und günstiger zu machen. Wie kann ein solcher Ansatz in ein bestehendes Unternehmen integriert werden? Bestehende Unternehmen haben den grossen Vorteil, dass sie ihren Markt und ihre Kunden kennen. Dennoch fällt es den meisten schwer, Dinge fundamental anders anzupacken. Ich bin der Überzeugung, dass die grösste Problematik für Firmen darin besteht, die Betriebsblindheit abzulegen und sich auf Neues einzulassen – ganz ohne Vorbehalte. Einer der erfolgreichsten Ansätze ist meiner Meinung nach die «Cross-Innovation». Dabei transferiert man – oft mit externer Hilfe – branchenfremde Erfolgsrezepte in die eigene Branche. So entstehen komplett neue Ansätze. Mit Ihrem Ansatz gehen Sie über die reine Beratung hinaus und bieten konkrete tech- nologische Umsetzung zum Beispiel mit Anzeigen Zu vermieten in Schwyz: Repräsentative Büroräume in Herrschaftshaus einer Coaching-App zur Effizienzsteigerung an (LevelUp – digital erfolgreicher arbeiten). Wie reagieren Ihre Kunden auf diesen Ansatz und welche messbaren Erfolge lassen sich erzielen? Ich habe früher bei vielen Projekten selbst mitberaten. Ich glaube daran, dass die Integration der Umsetzung in die Beratung klar bessere Resultate hervorbringt. Vergleichen wir dies mit dem Kochen: Ein Kochneuling benötigt ein Rezept, das er Schritt für Schritt realisiert. So gelingen erstaunliche Resultate. Im digitalen Umfeld sind auch viele Menschen Neulinge, weshalb genau solche, umsetzungsorientierte Rezepte gefragt sind. Gerade bei Personaleintritten ist ein messbarer Erfolg zu verzeichnen. «Einer der erfolgreichsten Ansätze ist meiner Meinung nach die «Cross- Innovation». Dabei transferiert man – oft mit externer Hilfe – branchenfremde Erfolgsrezepte in die eigene Branche.“» Bis anhin haben Sie das Unternehmen ohne externe Investoren entwickelt. Welche Wachstumspläne haben Sie für die Zukunft und wie soll die Finanzierung dazu aus- sehen? STREHLGASSE 11 10CFXKqw6AQAxE0S_qZqZpdymVBEcQBL-GoPl_xcMhrrk5y5Je8DXN6z5vSVCbKJsG04coFTUZQzH1BGEKthFhz3fg54V0NqC_RkCBdYSYidfuUct1nDdwjg84cgAAAA== 10CAsNsjY0MDQy1zUyNDeyNAQACX3QjQ8AAAA= Artherstrasse 7 · 6300 Zug · www.advendis.ch Interview Wir haben diverse Projekte, in die wir investieren, die keinen unmittelbaren Umsatz abwerfen. Bis anhin haben wir es geschafft, alles aus unserem Cash-Flow zu finanzieren. Ich hoffe, dass das weiter möglich ist. Sollten unsere Pläne eine Finanzierung erfordern, werden wir die Situation wieder neu beurteilen. Welche Innovationen werden aus Ihrer Sicht die Entwicklung der Gesellschaft in den kommenden Jahren am nachhaltigsten prägen? Wohl die selbstfahrenden Autos und die digi- tal verbundenen, international tätigen Arbeitskräfte. Zum Schluss des Interviews haben Sie zwei Wünsche frei. Welche sind das? Ich wünsche mir, dass die Menschen sowohl gestärkt aus der Digitalisierung als auch aus der digitalen Revolution hervorgehen. Und dass wir von iTrust einen kleinen Beitrag dazu leisten können. Helmuth Fuchs Moneycab.com Helmuth Fuchs Sternenweg 12, 8840 Einsiedeln Mobile 041 79 421 05 09 helmuth.fuchs@moneycab.com www.moneycab.com www.strehlgasse11.ch Tel. 041 729 41 20

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