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Erfolg Ausgabe Januar/Februar 2016

Ausgabe 1/2 / Januar / Februar 2016 / ERFOLG Betriebsorganisation 23 Anbietersuche leicht gemacht: Digitale Marktplätze erobern den Geschäftskontakt Peter F. Schmid, CEO Wer liefert was? GmbH Zweigniederlassung Baar Neuhofstrasse 5a, 6340 Baar Telefon 41 766 33 88 Telefax 041 766 33 89 www.wlw.ch info@wlw.ch Die öffentliche Sichtbarkeit eines Unternehmens war über Jahrzehnte eine Frage des Marketingbudgets. Wer es sich leisten konnte, in Werbung zu investieren, hatte es leichter, seine Zielgruppe anzusprechen. Doch im Zuge der Digitalisierung hat sich das verändert: Online-Marktplätze werden zum Hauptumschlagplatz für Angebot und Nachfrage. Firmen, denen keine oder nur geringe Budgets für Marketing und Werbung zur Verfügung stehen, profitieren von der Digitalisierung im besonderen Masse. Denn Sichtbarkeit findet zunehmend im Internet statt und dafür sind keine grossen Budgets erforderlich. Entscheidend ist, dass Anbieter von Produkten und Dienstleistungen sich dort präsentieren, wo ihre potenziellen Kunden nach ihnen suchen: im Internet. Dort lässt sich mit einfachen Mitteln eine hohe Reichweite erzielen, die auch kleinen Unternehmen den Zugang zu Zielgruppen ermöglicht, die ihnen sonst verwehrt bleiben würden. «Der Erstkontakt zwischen Anbietern und Interessenten findet immer häufiger im Internet statt», sagt Peter F. Schmid, CEO bei «Wer liefert was». Im Zeitalter der Digitalisierung treffen Angebot und Nachfrage auf B2B-Plattformen aufeinander. Aus Sicht eines Anbieters ist also vor allem relevant, dass er vom Einkäufer wahrgenommen und qualitativ eingeschätzt werden kann. Andernfalls katapultiert er sich bereits in einem frühen Stadium aus dem Entscheidungsprozess heraus. Massgebend sind die Kriterien, die den Anforderungen des Einkäufers gerecht werden. Passt das Produkt bezüglich Beschaffenheit, Preis, Verfügbarkeit und Lieferzeiten? Gibt es alternative Angebote, die den Anforderungen noch besser gerecht werden? Anders als noch vor einigen Jahren macht das Rennen heutzutage nicht mehr der Anbieter, der sich am lautesten oder schönsten präsentiert, sondern jener, der dem professionellen Vergleich des Einkäufers standhält. Die Währung im Einkauf heisst Zeit Die Übersicht über verschiedene Angebote und die Filtermöglichkeiten bei der Suche, die relevante Kriterien wie Standort, Umkreis und Lieferantentyp berücksichtigen, sowie die detaillierte Darstellung einzelner Produkte erleichtern den Arbeitsalltag professioneller Einkäufer erheblich. Peter F. Schmid: «Die entscheidende Währung heisst Zeit und davon lässt sich auf digitalen Marktplätzen jede Menge sparen.» Und diese Zeit wiederum lässt sich dafür verwenden, sich auf die Auswahl der geeigneten Anbieter zu konzentrieren. Die digitale Schnittstelle zwischen Angebot und Nachfrage ermöglicht ein reibungsloses Zusammenspiel, das durch detaillierte Informationen und direkte Kontaktaufnahmemöglichkeiten geprägt ist. Entscheidende Kriterien wie beispielsweise die Verfügbarkeit, eine termingerechte Auslieferung, die Verwendung nachhaltiger Rohstoffe oder auch Preisgarantien können schon zum frühestmöglichen Zeitpunkt in die Anbieterauswahl mit einbezogen werden. «Einkäufer wollen sich einen schnellen und repräsentativen Überblick verschaffen, damit das perfekte Angebot ausgewählt werden kann», so Schmid. Auf den Businesskontakt spezialisierte Suchmaschinen wie wlw sind als Instrument für das B2B-Segment nicht mehr wegzudenken. Der Beschaffungsprozess verlagert sich also immer weiter ins Internet. Die aufwendige Produktrecherche in einzeln angeforderten Katalogen reduziert sich ebenso wie die Suche nach interessanten und innovativen Anbietern auf Fachmessen. Auch wenn letztere für den persönlichen Kontakt weiterhin von Relevanz sind: In einem Aufgabenfeld, in dem Effizienz und Schnelligkeit erfolgsentscheidend sind, wird das Auffinden von Herstellern, Händlern, Zulieferern und Dienstleistern zu einem der entscheidenden Werkzeuge im Beschaffungsprozess. Das Risiko, Zeit zu verlieren, tendiert umso weiter gen null, je umfassender die Sucherergebnisse in den Business-Suchmaschinen sind. Reichweite ist keine Frage des Budgets Das neue Zeitalter der Business-Suchmaschinen und Online-Marktplätze birgt also enorme Potenziale: Während kleine und mittlere Unternehmen von einer enormen Reichweite profitieren, erlebt die Beschaffung eine messbare Arbeitserleichterung. Ähnlich, wie es auf digitalen Marktplätzen im Bereich der Immobilien oder Fahrzeuge schon vor Jahren zu einer gewaltigen Marktveränderung gekommen ist, wird sich auch das B2B-Geschäft erheblich verändern – zu Gunsten aller Beteiligten. Über «Wer liefert was» «Wer liefert was» ist der führende B2B-Marktplatz in der Schweiz, in Deutschland und Österreich. Als meistbesuchte Internetplattform für den professionellen Einkauf bietet wlw Zugriff auf Millionen von Produkten im B2B-Segment. Auf und wlw.ch, wlw.de und wlw.at treffen monatlich 1,3 Millionen Einkäufer mit echtem Bedarf auf rund 540'000 Lieferanten, Hersteller, Händler und Dienstleister in rund 47'000 Kategorien. Die präzise und einfache Suche liefert Einkäufern jeden Monat verlässliche Informationen zu Unternehmen und ihren Produktportfolios – inklusive aktueller Kontaktdaten. Die Datenaktualität wird durch den regelmässigen direkten Kontakt mit den Inserenten gewährleistet. Das Angebot von wlw ist für Einkäufer kostenfrei nutzbar. Das Standardprofil für Inserenten ist ebenfalls kostenfrei. «Wer liefert was» hat seinen Hauptsitz in Hamburg, jeweils eine Zweigniederlassung in der Schweiz und in Österreich und beschäftigt 200 Mitarbeiter. Das Unternehmen wurde 1932 gegründet und gab als erster Anbieter gedruckte Nachschlagewerke für gewerbliche Einkäufer heraus. Seit 1995 bietet wlw seine Services ausschliesslich online an. Weitere Informationen und interessante Artikel finden Sie auf www.wlw.ch sowie dem neuen online B2B-Magazin Inside Business.

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