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Erfolg Ausgabe Januar/Februar 2016

Ausgabe 1/2 / Januar / Februar 2016 / ERFOLG Betriebsorganisation 27 Geld sparen bei Währungswechsel Michael Wüst Grosskonzerne beschäftigen ganze Teams zur Abwicklung von Fremdwährungstransaktionen und zur Steuerung der daraus entstehenden Risiken. Kleineren und mittleren Unternehmen hingegen fehlen sowohl die Ressourcen, wie auch die Zugriffsmöglichkeiten auf ein Experten-Netzwerk. Zudem sind oft auch die Konditionen für Währungsgeschäfte aufgrund der fehlenden wirtschaftlichen Grösse nicht attraktiv. Aber wie können KMU dennoch den Umgang mit Fremdwährungen optimieren? Einfache Massnahmen bewirken bereits sehr viel. Einerseits lohnt es sich, die in den Wechselkursen enthaltenen Gebühren zu kennen und mögliche Einsparpotenziale zu identifizieren. Anderseits lässt sich die betriebliche Marge durch den geschickten Einsatz von Absicherungsinstrumenten sichern. Konditionen bei Fremdwährungstrans- aktionen / Fremdwährungszahlungen Der Grossteil des Devisenhandels findet zwischen Grosskonzernen und Banken statt. Die meisten Unternehmen verfügen jedoch nur via Hausbank über Zugang zum Devisenmarkt. Dadurch fehlen Vergleichsmöglichkeiten. Die Marge der Bank von bis zu 1.5% ist im Wech- selkurs enthalten und wird deshalb nicht als solche erkannt. Mit zwei einfachen Schritten kann bereits einiges optimiert werden: – Fremdwährungszahlungen über das CHF-Konto vermeiden Fremdwährungszahlungen, welche direkt einem CHF-Konto gutgeschrieben oder belastet werden, enthalten hohe Margen. – Konditionen vergleichen Auf der Webseite von www.amnistreasury.ch erhalten Sie in Echtzeit einen handelbaren Vergleichskurs. Der AMNIS-Devisenmarktplatz für KMU ermöglicht Einsparungen von bis zu 1%. Absichern von Währungsrisiken Die individuelle Situation eines Unternehmens bestimmt, ob die Absicherung von Währungsrisiken sinnvoll ist. Die Möglichkeit Wechselkursveränderungen an die Kunden weiterzugeben, das Geschäftsmodell und nicht zuletzt auch die Branche bestimmen die Wahl der Absicherungsstrategie. AMNIS stellt Ihnen auf Anfrage kostenlos die notwendigen Analyse-Instrumente zur Verfügung. Es existieren unterschiedliche Möglichkeiten und Absicherungsinstrumente zur Reduktion von Währungsrisiken. Wir empfehlen nur Instrumente einzusetzen, deren Wirkungsweise einfach nachvollziehbar ist: – Absicherung einzelner Geschäfte Sobald der Vertrag mit einem Kunden oder Lieferanten zustande kommt, wird zur Sicherung des Wechselkurses ein Termingeschäft abgeschlossen. Dadurch sichern Sie die kalkulierte operative Marge bereits bei Vertragsunterzeichnung ab. – Rollierende Absicherungsstrategie Entsteht das Währungsrisiko durch viele kleine Geschäfte (Einkauf oder Verkauf), bietet sich eine rollierende Absicherung an. Dabei wird der Fremdwährungsüberhang ermittelt und mittels Termingeschäften abgesichert. So reduziert sich der Einfluss von Währungsschwankungen auf die operative Marge. – Natürliche Absicherung (Natural Hedging) Im Optimalfall besteht die Möglichkeit, Aufwand und Ertrag in Fremdwährungen so zu koordinieren, dass kein Überhang entsteht. In einigen Fällen bietet sich die Umstellung der Fakturierungs- oder der Einkaufswährung an. Jedoch birgt dieses Vorgehen auch Risiken. So besteht beispielsweise die Gefahr, dass ausländische Lieferanten ihre Absicherungskosten über den Preis auf Sie abwälzen. Fazit – Konditionen vergleichen lohnt sich (Einsparpotenzial bis zu 1% Prozent) – Besteht eine hohe Abhängigkeit von Importen oder Exporten, empfehlen wir den Einsatz von Absicherungsinstrumenten zu prüfen AMNIS bietet KMU transparente und fixe Gebühren sowie Experten-Unterstützung in sämtlichen Fragen rund um Fremdwährungen. Michael Wüst AMNIS Treasury Services AG Telefon 044 515 87 90 info@amnistreasury.ch, www.amnistreasury.ch

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