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Erfolg Ausgabe Januar/Februar 2016

4 Schweizerischer KMU Verband Ausgabe 1/2 / Januar / Februar 2016 / ERFOLG 2016, muss mit den Krankenkassen Prämien etwas geschehen Josef Rothenfluh, Präsident SKV Wie viel Krankenkassen Prämie bezahlen Sie? Hätten Sie gerne CHF 200.– oder gar nur CHF 100.– Krankenkassen Prämien pro Monat? Was müsste ich tun? Was macht dabei der GCS? Was passiert da genau? Wir entwickeln gemeinsam ein Programm, dass genau das möglich ist. Jede Person kann das Paket haben, wenn es dann auf den Markt kommt. Welches Programm würden Sie für sich und ihre Familie wählen. Richtig, gratis wird es nicht zu haben sein. Es fordert von allen ganz gezielt Eigenverantwortung und das wird belohnt. Ueberlegen Sie sich: Was würden Sie dafür geben, wenn ihre Krankenkassenprämie nur noch CHF 200.– pro Monat kosten würde? Und gleich als Alternative, was würden sie dafür geben, wenn die Prämie gar nur noch CHF 100.– pro Monat kosten würde. Unsere Mathematiker sind am Rechnen. Es wird schon bald eine Lösung für beide Varianten geben. Die Frage ist dann tatsächlich nur noch, wollen Sie die Bedingungen dazu erfüllen? Also, gehen wir der Sache auf den Grund. Es ist im Moment nur ein Beispiel, aber schon bald wird es Realität sein. Die tragenden Säulen sind die drei Krankenkassen (die Helsana, die Visana und die Swica) dann kommen die GCS Partner und Unternehmer dazu. Gemäss Dezember / Januar «Erfolg» (Lesen Sie es unbedingt nochmals nach) sucht der GCS seriöse Fir- men und Unternehmer, die gesunde Produkte herstellen und / oder vertreiben. Diese Partner übernehmen Anteile an Ihren Krankenkassen Prämien. Tönt doch gut. Erstens für den einfachen Bürger und zweitens auch für den Unternehmer. Der Eine bezahlt weniger Krankenkassenprämie und der andere steigert mit dem GCS seinen Umsatz. Vielleicht gehören Sie zu den Unternehmern / innen, die sich schon beim GCS gemeldet haben und durch ein kluges Marketing über den GCS mehr Umsatz generieren wollen. Gut, wenn alle davon profitieren. Der Fantasie waren keine Grenzen gesetzt. Wer immer dem GCS den kleinsten Zusammenhang zur Gesundheit belegt, der ist im Geschäft. Alle werden Sie profitieren und es werden immer noch mehr Partner werden, die den Wert dieses «All in one» Marketing für sich nutzen werden. Je mehr wir aufzeigen können, dass da Lebensqualität entsteht und wir tatsächlich Krankheitskosten verhindern, um so grösser wird dieses Paket, das den GCS Mitgliedern zur Verfügung steht. Im ganzen letzten Jahr lautete beim GCS der Slogan; wir führen das grösste Krankheitskostenverhinderungsprogramm. Sparpotential 10 % der gesamten Krankheitskosten. Das sind runde 10 Milliarden Schweizer Franken. Und unsere Mathematiker sind am Rechnen und es sieht sehr gut aus. Das neue GCS CHF 100.– oder auch das CHF 200.– Paket, wird das Schweizer Gesundheitswesen bewegen. Wo stehen wir und warum machen die Krankenkassen da mit? Die Wirtschaft, zumindest wichtige Teile davon und drei Krankenkassen haben ihr Interesse bereits angemeldet. Warum haben Krankenkassen plötzlich ein Interesse an tiefen Krankenkassen Prämien? Richtig, es geht ganz offen um das Image. Eine gute Krankenkasse kann mehr als nur Arztrechnungen bezahlen. Und, ein immer wichtigerer Faktor werden die Kantone, z. B. Genf. Da wird es, wenn man nichts dagegen unternimmt schon bald die erste Kantons-Einheitskasse geben. Da schafft es die linke Politik, das Unvermögen der Kassen so darzustellen, dass jetzt zwingend ein Systemwechsel zur Einheitskasse kommen müsse. Und, wenn diese es noch richtig angehen, dann werden immer mehr Kantone nachziehen und diese Einheitskasse einführen. Ja, trotz aller Abstimmungen die gegen die Einheitskasse gewonnen wurden, kommt sie doch. Sie kommt in einer geradezu perfekt organisierten Salamitaktik. Bei soviel Unvermö- gen muss 2016 mit den Krankenkassen Prämien etwas geschehen. Bei der immer noch mehr verdienenden Pharma und Schulmedizin, hat die linke Politik leichtes Spiel. Das alles, obwohl die Einheitskasse den Beweis für ein bezahlbares Gesundheitswesen überhaupt nicht erbracht ist. Aber bei so viel Versagen der Gesundheitspolitik genügt es schon, wenn man endlich das heutige System ändert. Der GCS kann Gegensteuer geben. Wenn das in den einleitenden Worten beschriebene Paket gross genug ist, dann kann jeder einzelne Bürger selbst wählen, was ihm wichtig ist. Egal bei welchem Paket er mitmacht, er wird durch den günstigeren Einkauf seine Krankenkassenbeiträge bezahlen können. Alle wollen bezahlbare Krankenkassen Prämien. Die Mitgliederzahlen des GCS werden steigen. Wenn das Paket an Unterstützung gross genug ist, werden es bald 1.6 Mio Mitglieder sein, wie es beim TCS heute schon Tatsache ist. Wenn da beim TCS 1.6 Mio Mitglieder den ETI Schutzbrief als Erfolgspaket ums Auto feiern, werden wir mit dem GCS das Gesundheitswesen in eine neue Dimension führen. Wer dabei ist, der wird profitieren. Es werden nur noch wenige Krankenkassen überleben. Bald sind es vielleicht nur noch zehn. Nur die Starken überleben und werden sich den Markt, in Konkurrenz zueinander aufteilen. Lesen Sie im März «Erfolg» welche tollen Nebenwirkungen das Programm schon jetzt verspricht. Und auch, was wir bis zum 6. April, mit dem Workshop am Unispital Bern, für den neuen GCS Prämien-Schutzbrief erwarten dürfen. Gesundheitsclub Schweiz (GCS) Postfach 377 2543 Lengnau Telefon 032 652 22 26 www.gesundheitsclub.ch Josef Rothenfluh Präsident des GCS und SKV

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