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Erfolg Ausgabe Oktober 2016

38 Gesundheitsclub Schweiz Ausgabe 10 / Oktober 2016 / ERFOLG Wie wichtig ist die Mathematik für bezahlbare Krankenkkassen Prämien? Josef Rothenfluh, Präsident SKV Der Sommer liegt bereits wieder hinter uns. Wir haben uns während dieser Zeit mit heute gültigen Formeln befasst. Es gibt darin echte Genies. Nicht nur Einstein hat tolle Formeln für die Menschheit aufgestellt. Da gibt es einen Leonhard Euler, oder vielleicht besser bekannt Pythagoras, oder erst Recht Archimedes. Oder der Deutsche Johannes Kepler. Isaac Newton ist vielen von uns in der Gewerbeschule begegnet. Und, es gibt noch viele mehr. Alles wirklich grosse Denker, die Theorien aufstellten und damit Belege schaffen, die der Menschheit dienten. Am Rande vermerkt darf man durchaus auch noch anfügen, dass alle Theorien erst belächelt wurden, bis sie belegt den tatsächlichen Wert erreichten. Anzeigen QOMBEX GmbH Zürichbergstrasse 7 8032 Zürich Telefon 044 533 17 95 info@qombex.com www.qombex.com In diesem Sinne kommen jetzt wir kleinen, bescheidenen Gesundheitsförderer des GCS und des SKV. Wir wollen nichts weniger als jetzt eine Formel aufzustellen, die nicht nur gut tönt, sondern auch einen Nutzen für die Menschheit bringt. Warum können wir nicht endlich eine konkrete Funktionstheorie für bezahlbare Krankenkassen Prämien ins Leben rufen. Wir sind der Formel auf der Spur. Wir haben sie natürlich noch nicht. Aber, die Ansätze werden jetzt laufend verbessert. Wir werden auch unsere professionellen Fachleute aus der Wirtschaft, dem BAG, der Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz und alle die unbestrittenen, starken Gesundheitsökonomen in der Schweiz dazu befragen. Wir werden die Lösung finden. Die Frage ist klar; wie kommen wir mit welchen Vorzeichen zum vorgegebenen Resultat. ? = CHF 100.– / Mt. So sieht es aus. Lösen wir das Fragezeichen auf und wir haben das, was wir brauchen. Wir alle können dann die Formel nur noch anwenden und müssten dann die Krankenkassen Prämie zu diesem Vorzugssatz bekommen. In der Theorie ist es ganz einfach: Diese Formel müsste es richten B + GF + W + P = CHF 100.– / Mt Diese Formel ist zwar etwas oberflächlich ausgelegt, aber hier sitzen alle massgebenden Fotos Copyright: iStockphoto.com@Julien_Tromeur Verantwortungsträger. Sie müssten nur wollen und wir hätten bezahlbare Krankenkassen Prämien. Die Schweizer Bevölkerung verursacht Krankheitskosten. Mit der Gesundheitsförderung versuchen wir die ganzen Kosten so tief wie nur möglich zu halten. Die Wirtschaft liefert uns die beste und höchste Qualität als Leistungserbringer und die Politik setzt die Rahmen- bedingungen, damit die CHF 100.–. Kranken- kassen Prämien pro Monat für alle garantiert wären. Jeder einzelne Part müsste seinen Job erfüllen und die Rechnung stimmt. Nun, wir wissen es, dass ist reines Wunschdenken. In der Theorie ja, in der Praxis leider nicht. Seit über 20 Jahren ist alles blockiert. Schuld sind immer die Andern und die Krankenkassen Prämien steigen praktisch ungebremst weiter. Die Politik findet keine mehrheitsfähige Entscheide. Die Wirtschaft will uneingeschränkt von den Kranken Menschen immer noch mehr Geld verdienen. Die Gesundheitsförderung, leider ohne Entscheidungskraft, strampelt mit den geringen Finanzmitteln, mit grossem Aufwand und wenig Wirkung, im Hamsterrad. Und, die Bevölkerung freut sich zwar über das zweitbeste Gesundheitswesen der Welt und bezahlt die Zeche. Sie leidet vorab unter der Blockade und den falschen Anreizen. Es herrscht eine ungesunde Abholmentalität. Wer nicht profitiert ist selber Schuld. Die Wirtschaft und die Leistungser- bringer bedanken sich für immer noch mehr Umsatz und Gewinn. Das führt zur logischen Aussage; Wer so viel bezahlen muss, der will auch den vollen Nutzen für sich zurück haben. Die konkrete Hauptschuld liegt bei der Politik, die Wir suchen und finden für Unternehmen neue Kunden – wie die Bienen den Honig

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