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Erfolg Ausgabe Oktober 2016

6 Steuern Ausgabe 10 / Oktober 2016 / ERFOLG Schutz des Privatvermögens sowie des Unternehmensvermögens gegen den Kurszerfall des Euros, USD, Yen Dr. Christoph Oesch Leiter Sektion Steuern des Schweizerischen KMU Verbands, Steuer- und Unternehmensberater, Zug Wer a) den Flow Charts über den Euro gegenüber dem Schweizer Franken b) den beiden Google-Videos von Professor Dr. Heiner Flassbeck «Warum die Rettung Europas nicht gelingen kann» und «Des Ende des Euros kommt 2017» c) anderen Google-Videos «Eurokrise – Bald ist der Euro Nichts mehr wert» und «Medien schweigen – Geplanter Eurocrash 2017» d) der Managementliteratur z. B. Dirk Müller «Showdown, Der Kampf um Europa und unser Geld» und Günter Hannich «Die kommende Eurokatastrophe – Ein Finanzsystem vor dem Bankrott» Glauben schenkt, dem ist klar, dass der Euro nur noch kurze Zeit, d. h. wenige Jahre bestehen kann. Seine Einführung war der grösste Fehler, ein Ausstieg ist sehr, sehr schwierig. Den Euro gefährdet auch die Tatsache, dass sich Deutschland mit dem Euro zum Exportweltmeister gemacht hat, indem es die mit den anderen Mitgliedstaaten der Eurozone vereinbarte Teuerung und Lohnerhöhung über viele Jahre nicht eingehalten und somit seine Arbeitslosigkeit von 11 % auf 4 % reduziert hat. Deutschland hat seine Arbeitslosigkeit in andere Staaten exportiert, z. B. Spanien 20 %, Italien 12 % etc. Gewisse Parteien in Italien z. B. die Cinque Stelle, in Frankreich der Front national unter Marianne Le Pen etc. wünschen sich die nationalen Währungen zurück, damit sie via Kursabwertungen wieder exportfähiger werden und somit ihre Verschuldungen verlangsamen können. Für eine positive Entwicklung des Euros sprechen die deutschen Leistungsbilanz-Überschüsse in die Nichteurostaaten, was zu einer Nachfrage nach Euros führt. Zudem wenigstens die 1.5 % Wachstum, die gleich hoch sind wie bei der schweizerischen Volkswirtschaft. Gegen eine positive Entwicklung des Euros sprechen die massiven maroden Kredite europäischer Banken wie die Deutsche Bank, Unicredit von Italien und die stark auch mit der Bankkrise entstandenen massiven Staatsschulden. Zudem die hohe Arbeitslosigkeit und die Flüchtlingskrise. Auch der Austritt Grossbritanniens als zweitgrösster Nettobeitragszahler aus der Euro- päischen Union lässt eine negative Entwicklung des Euros erwarten. Dazu kommt noch der ständige Aufkauf wertloser Staatsanleihen durch die Europäische Zentralbank in massiver Höhe. Es ist nicht abschätzbar, ob die positiven oder aber die negativen Faktoren die zukünftige Entwicklung des Euros prägen werden. Aus Vorsichtsgründen empfehlen wir den KMU's daher a) Halten geringer Bestände an Euroguthaben, Yen- und USD Guthaben b) Bereinigen der Wertschriftendepots um die Euro- Yen- und USD Positionen c) Devisenterminabsicherungen bei Auftragsentgegennahmen, Verträge mit Konventionalstrafe bei verzögerter Zahlung d) möglichst tiefe Warenbestände um zukünftige Wechselkursverluste auf den Warenlagerbeständen zu minimieren Privatpersonen empfehlen wir a) Halten geringer Bestände an Euroguthaben, Yen- und USD Guthaben b) Bereinigen der Wertschriftendepots um die Euro-, Yen- und USD Positionen. Die Zugerberg Finanz AG hält bei der Depotführung ihrer Kunden 75 % des Vermögens in Schweizer Franken, die VPZ AG tendiert gegen 100 % Schweizer Franken Positionen. Interessenten an der Teilnahme an unseren SKV Euro Think Tank Abendveranstaltungen und am Eintagesseminar bei der Treuhand Suisse zum Thema «Besser überleben – trotz starkem Franken und Wirtschaftskrisen» am 31.10.2016 in Zürich melden sich bei Dr. Christoph Oesch Telefon 041 720 00 85 oder aber 041 348 03 30. Es ist unser Wunsch, dass der SKV Euro Think Tank nach der bewährten Durchführung mehrerer Abendveranstaltungen nun gezielt wachsen kann. DIE 14 S-KONZEPT AG Dr. Christoph Oesch 6301 Zug Telefon 041 720 00 85 Telefax 041 720 00 86 c.oesch@tic.ch www.managementbymedia.ch

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