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Erfolg Ausgabe Oktober 2016

Ausgabe 10 / Oktober 2016 / ERFOLG Gesundheitsclub Schweiz 39 hilflos keine Mehrheiten für einfache Entschei- de zusammen bringt. Bestes Beispiel, ein kläglich gescheitertes, mit viel Geld und Zeit geplantes, Präventionsgesetz. Teure Makulatur für den Papierkorb. Und, es wird blind weiter gestrampelt, Die Probleme werden verwaltet anstatt, dass man sie endlich lösen würde. Für das Jahr 2017 werden die Krankenkassenprämien wieder um 4 – 5 % steigen. Es schmerzt zwar gewaltig, aber der Mittelstand bezahlt anständig, mit der Faust im Sack, wei- ter. Die Politik schafft es schon bald, dass jeder zweite Versicherte nur noch dank einer Prämien- verbilligung über die Runden kommt. Ja, bis wir das doch so gute Gesundheitswesen tatsächlich an die Wand fahren. Wir wollen keinen Finanzkollaps. Also versuchen wir doch den Spiess umzudrehen und fordern, dass die betroffene Bevölkerung die Sache selbst in die Hand nimmt und die Formel entwickelt, die uns die CHF 100.– pro Monat ermöglicht. Es braucht dazu die Gesundheitsförderung plus die Be- völkerung. Genau weil wir wissen, dass wir alle Kosten, die wir im Gesundheitswesen verursachen auch bezahlen müssen, braucht es jetzt ein aussagestarkes und wirksames Kostenverhinderungsprogramm. Dann bezahlen wir nur noch das, was wir Dank unserem tollen Gesundheitswesen bezahlen müssen. Die Auflösung des grossen Fragezeichen müssen wir tiefergreifend angehen. Es braucht jene Parameter, die in unserem Gesundheitswesen die Kostenverantwortung auch wirklich in die Hand nehmen wollen. So, dass am Schluss auch die Politik nur noch ja sagen könnte. Werden wir konkret und definieren wir für die Formel die ersten drei Schritte. Anzeigen 1. Schritt Zuerst die klare Aussage, es geht um alle Krankheitskosten, die wir verursachen und die durch die Krankenkassen bezahlt werden. Das ist rund ein Drittel alles Krankheitskosten die anfallen. Zur Erinnerung 1/3 bezahlen wir mit unseren Steuern, 1/3 über die Krankenkassen und 1/3 ist das, was wir aus der eigenen Tasche bezahlen. Für unsere Formel nennen wir das, die GK (Gesamtkosten) 2. Schritt Jetzt schauen wir uns an, was wir davon in Abzug bringen könnten. Kosten die wir ausklammern (kappen) könnten. So wie wir es beim Besuch bei der Basler Versicherung bei der Gestaltung von neuen Versicherungsprodukten und dem Pricing erfahren haben. Die grossen Ausreisser werden an einen Rückversicherer ausgelagert. Bei uns könnte das so sein, dass wir die Kosten für das letzte Lebensjahr rückwirkend gerechnet aus einem andern noch zu definierenden Pool bezahlen lassen. Nennen wir diesen Pool für die Formel mal KLLJ. (Kosten für das letzte Lebensjahr). Je nach Möglichkeit kann man die Rechnung auch auf ein halbes Jahr zurück fahren. 3. Schritt Wir setzen auf die Gesundheitsförderung und wollen Kosten aktiv mit starken Anreizen verhindern. Wir setzen für die Formel das Kürzel KKVP ein. Wir öffnen unser Modell des GCS Krankheitskostenverhinderungsprogramm für die Allgemeinheit. Das heisst unsere GCS Denkfabrik mit den 9 Kompetenz-Centren fliessen direkt in den Prozess auch noch anderer Organisationen im Gesundheitswesen ein. Die Gesundheitsförderung wird gestärkt. Mit allen Stakeholdern die Resultate liefern, gibt das ein ganz starkes neues Kollektiv, das nicht mehr zu übersehen ist. Dank starker Konkurrenz untereinander werden Statistiken im Gesundheitswesen positiv beeinflusst. Das wäre ein Anfang. Mischen Sie sich ein. Wie sieht Ihre Formel für bezahlbare Krankenkassen Prämien aus? Wir bleiben dran. Jetzt werden schon bald die neuen Krankenkassen Prämien für das Jahr 2017 vom Bundesrat bekannt gegeben. Es wird wie gehabt nur teurer (4 – 5 %) und niemand kann etwas dagegen tun. Sagt die hilflose Politik. Josef Rothenfluh, Präsident des GCS und SKV Gesundheitsclub Schweiz (GCS) Postfach 377, 2543 Lengnau Telefon 032 652 22 26 www.gesundheitsclub.ch One-Woman-Show kreativ & schnell Ich gestalte Mitarbeitermagazine, Inserate, Plakate, Postkarten, Flyers, Unternehmensbroschüren, Logos, Erscheinungsbilder, Briefschaften, Web- sites, Hauszeitungen und Grafiken von der Beratung übers Konzept bis zum Endprodukt. Ich mache Freelance-Einsätze und übernehme Ferienvertretungen. Mit femininem Gespür für die Bedürfnisse meiner Auftraggeber/innen. Erfahren, ideenreich, eigenständig & kostengünstig. graficdesign Via Ronchetti 12.1 / 6512 Giubiasco / Phone 091 970 17 67 / Mobile 079 706 35 29 work@graficdesign.ch / www.graficdesign.ch

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