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12 · Branchen ·
Nr. 04 · 27. Jänner 2012
Die Wirtschaft
Frau in der Wirtschaft präsentiert
zwei spannende Veranstaltungen
Impulsvortrag „Jetzt rede
ich! Selbstsicher und erfolgreich
auftreten“ mit
Marie-Theres Euler-Rolle
Das Beherrschen der Kunst professionellen,
effizienten Auftretens
ist Voraussetzung, um als Unternehmerin
im Wettbewerb zu bestehen.
Als Wirtschaftstreibende sind
Sie immer wieder gefordert, vor
Menschen zu sprechen, Ihr Unternehmen
nach außen wie nach innen
erfolgreich zu repräsentieren, Aufgaben
souverän zu vermitteln und
Zieleklarzukommunizieren.Marie-
Theres Euler-Rolle zeigt, wie´s
geht: in diesem interaktiven Vortrag
erfahren Sie, wie Sie Ihre ganz
persönliche Wirkung weiterentwikkeln,
steigern, stärken und über
begeisternde Auftritte Ihre Unternehmenskommunikation
wirksam
� Fachgruppe der Finanzdienstleister
gestalten. Selbstsicherheit, Strategie,
Motivation, Umgang mit seinen
Kompetenzen, Begeisterungsfähigkeit
und eine exzellente sprachliche
Performance – ist das Ziel.
�details Marie-theres
euler-rolle ist
Gründerin und Geschäftsführerin
von
amwort, Executive
Trainerin für Public Speaking,
Präsentation und strategische
Kommunikation; Lektorin für Gesprächsführung
und Moderation.
termin: 29. Februar 2012, 19.00
uhr, WIFI Dornbirn
Anmeldung: www.wkv.at/events/
Impulsvortrag_Auftritt
„Werden wir mündige (Medien)Bürger?“
Auf Einladung der Vorarlberger Finanzdienstleister informierten unabhängige
Experten die 300 Gäste im Altacher KOM über die Situation auf
den Finanzmärkten, Konjunkturaussichten und Zukunftsszenarien.
„Die Vorarlberger Finanzdienstleister erleben die Unsicherheit vieler
Verbraucher. Wichtig ist es ihnen aufzuzeigen, dass es trotz der Krisenstimmung
möglich ist, sicher und rentabel zu investieren“, so Markus
Salzgeber, Obmann der Fachgruppe Finanzdienstleister. „Betroffene sollen
sich von unabhängigen Vermögensberatern vorrechnen lassen wie es
um Währungsverluste und Zinsersparnisse bestellt ist“, rieten Salzgeber
und der stv. Fachgruppen-Obmann Erwin Loretz.
„Die Verunsicherung ist allzu verständlich“, bestätigte auch Referent
Manfred Drennig, Gesellschafter der Privatconsult Vermögensverwaltungsgesellschaft.
Für 2012 müsse das Augenmerk auf die Förderung
des Wachstums gelegt werden. „Ansonsten könnten Länder auf eine
ähnliche Situation wie in Griechenland zusteuern.“ Eine weitere Gefahr:
Die Kreditversorgung der Wirtschaft durch die Banken werde knapper
und teurer, was deren Investitionsfähigkeit schade. Für Anleger bleibe
daher das wichtigste Instrument zur Riskenminimierung, die möglichst
breite Streuung aller Veranlagungen, wichtiger denn je.
„EsgehtumsGeschäft,aberwoistPlatzfürEthik?“Denkanstößeabseits
harter Analysen initiierte Werner Lachmann, Wirtschaftswissenschafter
und Professor. „Die Finanzkrise ist durch das unethische und verantwortungslose
Verhalten der Marktteilnehmer hervorgerufen worden. Die
Unternehmerinnenkongress,
Salzburg
DO, 19. April 2012
10:00: Susanna Fink: „Wirkungsvolles
Selbstmarketing“
13:00: Talk mit Julius Schmalz, Adelheid
Fürntrath-Moretti, Anna Maria
Hochhauser
13:45: Susanne Kleinhenz: „Der Don
Juan Verkäufer“
15:15: Dr. Thomas Müller: „Krisensituationen
& die psycholog. Gesetze“
16:15: Alexandra Meissnitzer: „Sport
und Unternehmertum“
17:45: Dr. Magda Bleckmann: „Die
geheimen Regeln der Seilschaften“
20:00: Abendveranstaltung
FR, 20. April 2012
Betriebsbesichtigungen - Tour 1:
Palfinger und Gössl „Technik und
Tracht“ - Tour 2: Flughafen Salzburg
und Stiegl „Luftraum und Schaum“
- Tour 3: Relax Betten und Festpielhaus
„Bett und Bühne“.
�information Beitrag: EuR 75,– zzgl. 20 %
uSt. (EuR 90,– inkl. uSt.)
Kinderbetreuung wird bei Voranmeldung
angeboten. Online
anmeldung: www.unternehmerin.at/kongress
v.l.: Markus Salzmann, Wolfgang baake, dr. Manfred drennig, erwin Loretz,
vorne: Prof. dr. h.c.Werner Lachmann.
Verfolgung des Einzelinteresses ist zwar legitim. Notwendig ist aber eine
Gegenkraft, die langfristiges Denken und Nachhaltigkeit heißen muss.“
Für Wolfgang Baake, ehem. ARD-Journalist und Berater hat der Wirtschaftsjournalismus
als vierte („oder doch erste Gewalt?“) in der Finanzkrise
versagt. „Da droht Standard & Poor‘s den „AAA“-Ländern mit einer
Herabstufung. Und was passiert? Wenig.“ Die Urteile der Ratingagenturen
seien zwar einflussreich, gestaltet sich die mediale Berichterstattung
aber weniger dramatisch, sind deren Botschaften fast banal. Mit dem
Finger auf „den“ Journalismus zu zeigen, reiche aber nicht aus. „Wir sind
mündige Bürger, werden wir mündige Mediennutzer.“