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Nr. 21 · 25. Mai 2012 Die Wirtscha� Constantinus Award: Zwei Vorarlberger Unternehmensberater nominiert Copyright: C.M.T. & Co „Rosas Lädele“ in Dornbirn wurde mit der Gründung der Genossenscha� gerettet. Copyright: Foto Center/Andreas Piok Die Mitarbeiter der Südtiroler Volksbank arbeiteten in Kleingruppen Ideen aus. Ihre IT-Sicherheitstipps exklusiv von den IT-Security-Experts Verbessern Sie Ihre IT- Infrastruktur und teilen Sie die Anschaffungskosten sowie Nutzung kostspieliger Geräte mit anderen Ein- Personen-Unternehmen (EPU) oder Klein- und Mittelbetrieben (KMU). C.M.T. & Co und Management Center Vorarlberg qualifizierten sich mit hervorragenden Beratungsprojekten für den österreichischen Beratungs- und IT-Preis. „Dass zwei Projekte von Vorarlbergern zu Österreichs besten Beratungsprojekten zählen, ist für mich ein neuerlicher Beweis für die QualitätderheimischenBeratungsleistungen“, freut sich Christian Bickel, Obmann der Fachgruppe Unternehmensberatung und IT in der Vorarlberger Wirtscha�skammer, über die Nominierungen. Der Constantinus Award ist Österreichs großer Beratungs- und IT-Preis. Er wird heuer zum zehnten Mal vom Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie in der Wirtscha�skammer vergeben. Aus 136 Einreichungen konnten sich zwei heimische Unternehmen hervortun: Ressourcen Sharing spart Kosten EPUs und KMUs können Kosten sparen, indem sie sich jene Ressourcen im IT-Bereich teilen, die zwar praktisch, für das Einzelunternehmen aber unrentabel wären. Dazu gehören zum Beispiel große Drucker mit Spezialfunktionen ebenso wie teure Hardware für Mail-Archive, insbesondere wenn diese revisionssicher sein sollen. Befinden sich alle Kooperationspartner in einem Gebäude, ist die technische Umsetzung einfach: Das Zielgerät wird über eine WLAN-Strecke oder ein Kabel im Netzwerk der Partnerfirma erreicht. Zum Schluss muss nur sichergestellt werden, dass im C.M.T. & Co machen Kunden zu Miteigentümern C.M.T. & Co bewahrte den kleinen Lebensmittelnahversorger „Rosas Lädele“ in Dornbirn vor der Schließung: Der Unternehmensberater Jürgen Piffer schlug dafür die Gründung einer Genossenscha� vor: „Innovativ bei diesem Projekt ist sicher die Rechtsform. Gemeinsam mit Experten aus meinem Partnernetzwerk ist es uns gelungen, die Genossenscha� optimal zu gestalten.“ Innerhalb von nur dreieinhalb Wochen zeichneten 165 Menschen über 223 Genossenscha�santeile zu je 100 Euro. Mit diesem Grundkapital kann „Rosas Lädele“ ohne Schulden weitergeführt werden. So wurden aus Kunden Miteigentümer. Piffer sah sich in diesem Prozess als Vermittler. anderen Netzwerk ausschließlich das gemeinsame Gerät erreicht werden kann. Ist ein Gerät (zum Beispiel weil die Partnerfirma räumlich zu weit entfernt ist) nur über das Internet sowie einen VPN-Tunnel erreichbar, muss noch Folgendes beachtet werden: Die Anzahl der jeweils gleichzeitig zugreifenden Benutzer und die Art der Anwendungen müssen festgelegt werden, damit es bei VPN und Bandbreite keine Engpässe gibt. Auch über eine vernün�ige Zeit- und Kostenaufteilung ist im Vorfeld zu sprechen. Hierbei kann etwa eine Auswertung der Logfiles nützlich sein. MCV: Strategiekonzept Ihr Experte der Woche: Dipl.-Ing. Roland Schaffer Fa. schaffer-se Pf.-Gunz-Str. 7/3 6800 Feldkirch T 0720/513628 M 0669/10765263 E office@schaffer-se.at W www.schaffer-se.a � IT-Security-Experts-Group Georg Dörn www.its-doern.at, Manuel Glojek www.grasgruen.it, Betr.oec. Wolfgang Hödl www.profit-management.at, Horst Kasper www.rescue.at, Markus Madlener www.simpleit.at, Karl Obexer www.obexer.at, Dipl.-Ing. Roland Schaffer www.schaffer-se.at, Andreas Wieser www.ideefix.eu · 7 Die Südtiroler Volksbank beauftragte das Management Center Vorarlberg eine neue Unternehmensstrategie zu implementieren. Das Direktionsteam hatte bereits die Eckpfeiler entwickelt, um sieben wichtige Projekte im direkten Dialog mit allen Mitarbeitern – insgesamt 1000 Personen – umsetzen. Dieser Prozess wurde vom Management Center Vorarlberg mit einer Großveranstaltung gestartet, an der nahezu alle Mitarbeiter teilnahmen. Dort wurden Ideen in Kleingruppen ausgearbeitet, präsentiert und diskutiert. In knapp vier Monaten wurden die Projekte abgeschlossen und 20 Ideen umgesetzt. „Die hohe Zahl der Mitarbeiter, die in den Dialog eingebunden werden sollten, und die Zweisprachigkeit waren große Herausforderungen“, schildert Geschä�sführerin Dr. Marianne Grobner das Großprojekt.

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