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14 · Tourismus · ��Die Ergebnisse Die Kollektivvertragsverhandlungen im Hotel- und Gastgewerbe wurden vergangenen Freitag unterbrochen. Helmut Hinterleitner, Verhandlungsleiter auf Arbeitgeberseite für die Fachverbände Gastronomie und Hotellerie in der Wirtscha�skammer: „Die Vorschläge der Arbeitnehmervertreter entbehren jeder Grundlage. Mit ihren Forderungen konterkariert die Gewerkscha� den sozialpartner- Nr. 13 · 30. März 2012 Die Wirtscha� Hotel- und Gastgewerbeassistenten: Sabine PFÄNDLER, Alpencamping Klösterle, Goldmedaille und Vizestaatsmeisterin Dennis BENN, Ifen Hotel in Hirschegg, Goldmedaille Johanna LIPP, Chesa Valisa in Hirschegg, Silbermedaille Köche: Markus NETZER, Hotel Pfeifer in Gaschurn, Goldmedaille Sabine MANAHL, Alpenhotel Heimspitze St. Gallenkirch, Silber Edis HALKIC, Hotel Weisses Kreuz in Bregenz, Bronze Restaurantfachleute: Theresa FRICK, Mohren in Rankweil, Silbermedaille Janine PÖLTL, Gämsle in Schoppernau, Bronzemedaille Ufuk SAHIN, Hotel Weisses Kreuz in Bregenz, Bronzemedaille scha�lichen Dialog und gefährdet Arbeitsplätze.“ Sein Verhandlungspartner Klaus Ennemoser, Obmann des FV Hotellerie, vermisst in der Vorgangsweise das Verständnis für die Realitäten im Tourismus. Gemäß einer aktuell veröffentlichten Studie von Kohl & Partner zur Beschä�igung im Hotel- und Gastgewerbe steigen die Gehälter und sinkt die Arbeitszeit im Schnitt überproportional. Gold, Silber und Bronze für Tourismus-Lehrlinge 81 Lehrlinge aus 9 Bundesländern stellten bei den Lehrlings-Staatsmeisterscha�en 2012 für Tourismusberufe in der Niederösterreichischen Fachberufsschule für Tourismus, Krems, ihr Können unter Beweis. Unter den Besten: Die Lehrlinge aus dem Ländle Unter dem Motto: „Österreichische Küchenklassiker - modern interpretiert“ wurden am vergangenen Wochenende die Kochlöffel geschwungen, Gäste freundlich bedient und Gästeanfragen fachkundig beantwortet. Pro Bundesland traten an: Drei Köchinnen und Köche, Drei Restaurantfachleute und drei Hotel- und Die permanente Miesmacherei der Gewerkscha�svertreter schädige nicht nur das Ansehen der Leistungen in der Branche, sondern wirke sich auch auf die Arbeitsplatzsituation der Mitarbeiter negativ aus, betonen Hinterleitner und Ennemoser unisono. Wirtscha�lich nicht leistbare und realitätsfremde Vorstellungen, wie von den Gewerkscha�svertretern präsentiert, verunsichern die 70.000 Hotel- und Gastronomiebetriebe mit ihren aktuell 200.000 Mitarbeitern in ohnedies nicht einfachen Zeiten. Gastgewerbeassistentinnen und –assistenten. Selbstredend haben die Vorarlberger Lehrlinge wieder ganz hervorragend abgeschnitten: Drei Goldmedaillen, drei Silberne und dreimal Bronze. Ergibt den hervorragenden dritten Platz in der Bundesländerwertung. Fehlstart der Gewerkscha�en bei Lohn- und Gehaltsverhandlungen im Hotel- u. Gastgewerbe Unrealistische vida/GPA-Forderungen nach Erhöhung der Mindestlöhne um mehr als 20 Prozent führten zur Verhandlungsunterbrechung. Dem von der Gewerkscha� ins Treffen geführte Fachkrä�emangel kann mit einem Kollektivvertrag, der letztlich einer Mindestabsicherung entspricht, nicht begegnet werden. Hinterleitner und Ennemoser halten fest: „Unseriöse und unfaire Forderungen bar jeder Realität waren noch nie Grundlage sozialpartnerscha�lich tragfähiger Lösungen.“ Die Arbeitgebervertreter streben weiterhin eine sinnvolle und die unbestrittenen Leistungen der Mitarbeiter anerkennende Einigung an.

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