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Lieber Gast! Als beliebtes Ausflugsziel zahlreicher Wandergäste spielen die Almen im Passeiertal seit jeher eine besondere Rolle. Sie sind aber nicht nur für den Tourismus von Bedeutung. Allein schon die Tatsache, dass zwei Drittel des Viehbestandes etwa drei Monate auf den Almen verbringt, sowie fast die Hälfte der gesamten Talfläche des Passeiertales von den Almen eingenommen wird, zeugt von der großen regionalwirtschaftlichen Bedeutung der Almen. Von den 51 Almen und Jausenstationen liegen 4 in Riffian, 18 in St. Martin, 9 in St. Leonhard und 20 im Hinterpasseier. Eine in Südtirol einmalige Sonderstellung können die zwei größten Almen des Tales beanspruchen, welche als Überreste eines uralten Allmendenverbandes die Talsohlen von Pfelders und Rabenstein im Hinterpasseier einnehmen. Es sind dies die sogenannten Gerichts almen Lazins (1.600 ha) und Timmels (1.800 ha), auf denen jeder Bauer im Tal das Recht hat, sein ganzes mit eigenem Futter überwintertes Vieh aufzutreiben. Neben den Almen laden auch eine Vielzahl an Jausenstationen und Schutzhütten zur Einkehr ein. Liebe Gäste, erwandern Sie unsere Almen und Jausenstationen im Passeiertal und genießen Sie die landschaftlichen Schönheiten. Der vorliegende Führer soll Ihnen dabei einen Überblick geben. Wir wünschen Ihnen viele erlebnisreiche Wandertage! Ihr Tourismusverein Passeiertal

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